Auch deutsche Konzerne beuten Kinder im Kongo aus

Amnesty International legt Bericht zur Ausbeutung in Kobalt-Minen vor. Die US-amerikanische Menschenrechtsorganisation Amnesty International kritisiert in einem Bericht Großkonzerne, die von Kinderarbeit im Kongo profitieren. Neben Handyherstellern wie Samsung, Apple oder Sony seien auch deutsche Automobilhersteller wie VW, Daimler und BMW verantwortlich für die Ausbeutung von Kindern in den Kobalt-Minen des zentralafrikanischen Landes. Kobalt ist beispielsweise … Auch deutsche Konzerne beuten Kinder im Kongo aus weiterlesen