Hass, Hetze und Kulturkampf nach Kirks Ermordung

Vor einer Woche wurde der rechtsradikale Aktivist Charlie Kirk in den USA bei einer Veranstaltung erschossen. Seitdem wurde der Schütze gefasst, ein klares Motiv bleibt aber noch aus. Die Republikaner nutzen die Situation, um gegen trans Personen und Linke zu hetzen und sprechen sich gegen politische Gewalt aus. Diese Gewalt scheint sie jedoch nur zu stören, wenn sie „einen von ihnen“, also einen weißen Republikaner, trifft. – Ein Kommentar von Thomas Mercy.