Wie Rüstungsunternehmen aus NRW von den Angriffen auf Rojava profitieren
Weltweit haben sich Menschen die Straße genommen, um auf die Angriffe gegen die kurdischen Autonomiegebiete aufmerksam zu machen und ihre Solidarität kundzutun. Der deutsche Staat macht andererseits schon über ein Jahrzehnt lukrative Geschäfte mit Waffenexporten an die beteiligte Türkei. Auch am Beispiel von NRW zeigt sich die lokale Verstrickung der Rüstungskonzerne. – Ein Kommentar von Leon Wandel.
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