Luis Tetteritzsch
Seit 2023 Autor für Perspektive Online. Schreibt gerne über die Militarisierung des deutschen Imperialismus und den Widerstand dagegen.Denn: „Der Hauptfeind steht im eigenen Land!“
„Recht und Ordnung“ zu Silvester – aber für wen?
Pünktlich zu Silvester ertönt es wieder aus allen Ecken: Höhere Strafen und mehr Spielraum für die Polizei sollen den Angriffen auf Einsatzkräfte zu Silvester Einhalt gebieten. Unter dem Vorwand der Gewaltprävention wird das staatliche Repressionsrepertoire erweitert. Die wirklichen Ursachen von Gewalt in unserer Gesellschaft bleiben dabei bewusst verschwiegen. – Ein Kommentar von Luis Tetteritzsch.
Merz beim CSU-Parteitag: Auf harte Zeiten folgen harte Angriffe
In seiner Rede auf dem CSU-Parteitag skizziert Bundeskanzler Merz die aktuell größten Herausforderungen des deutschen Imperialismus und seine Pläne, sie zu lösen. Während vergangene Angriffe auf unsere Klasse gelobt wurden, schwört er uns bereits auf weitere ein. – Ein Kommentar von Luis Tetteritzsch.
Völkermord-Beschluss der Linksjugend führt zu Empörung – nach zwei Jahren Genozid
Ein Beschluss zur Palästinaposition der Linksjugend sorgt für Aufruhr. Während sich die Mutterpartei distanziert, hetzen Medien entlang der altbekannten deutschen Staatsräson. Doch egal wie man sich positioniert: Solange man sich nicht von den Ketten der Sozialdemokratie und des Parlamentarismus befreit, wird man keinen erfolgreichen Klassenkampf führen können. – Ein Kommentar von Luis Tetteritzsch.
Antifa? Lässt sich nicht verbieten!
Nach dem Attentat auf den engen Vertrauten Donald Trumps und Faschisten Charlie Kirk hat das Weiße Haus unter Trump nun das Verbot der „Antifa“ angeordnet. Die Niederlande und Ungarn ziehen unmittelbar nach. Jetzt ist jedoch nicht die Zeit, in Schockstarre zu verfallen, sondern uns gegen den aufrichtenden Faschismus und den Klassenkampf von oben zu organisieren. – Ein Kommentar von Luis Tetteritzsch.
Zurück zur Kriegsmacht?
Friedrich Merz will die Bundeswehr zur stärksten konventionellen Armee Europas machen. Doch was würde das eigentlich konkret bedeuten? Und welche Stellung sollten wir Arbeiter:innen zu dieser Forderung der Kriegstreiber:innen beziehen? – Ein Kommentar von Luis Tetteritzsch.
„Death, Death to the IDF“ – plötzlich hören alle zu
Der propalästinensische Auftritt der britischen Band Bob Vylan auf dem Glastonbury-Festival sorgt erneut für „Eklat“-Stimmung in Politik und Medien. Und während diese oder jene Parolen eine Lawine an Empörung anstoßen, mordet der israelische Staat weiter unbehelligt in Gaza. – Ein Kommentar von Luis Tetteritzsch.
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