Marceline Horn
Perspektive-Autorin seit 2024. Sie lebt und studiert in Freiburg und schreibt besonders über Frauen- und LGBTI+ Kämpfe. Photographie-Fan und Waschbären-Liebhaberin.
Peinlicher Auftritt: Kool Savas als Klassenfeind bei Tesla
Der Rapper Kool Savas tritt in Grünheide bei Tesla spontan auf. Vor den Betriebsratswahlen 2026 hetzt Tesla aktuell besonders stark gegen den Einfluss der IG Metall. Nun steht Savas berechtigterweise im Kreuzfeuer. – Ein Kommentar von Marceline Horn.
Im Namen des Kinderschutzes: Wie Online „Safety“ Acts LGBTI+ Themen und den Gaza Genozid zensieren
Am 25. Juli trat der „Online Safety Act“ im Vereinigten Königreich in Kraft. Ähnliche Gesetze und Vorhaben gibt es auch in Irland, der EU und den USA. Sie sollen Kinder vor Pornografie und „schädlichen Inhalten“ schützen, doch die Zensur reicht noch viel weiter. – Ein Kommentar von Marceline Horn.
CSDs verteidigen – Gegen Repression und faschistische Angriffe
Die ersten CSD-Demonstrationen 2025 wurden bereits vorzeitig aufgelöst oder vollständig abgesagt, während die Zahl der Angriffe durch Polizei und faschistische Kräfte steigen. Doch was muss passieren, damit wir weiterhin auf die Straße gehen können? - Ein Kommentar von Marceline Horn.
Sexualisierte Gewalt kennt keine Hautfarbe
Bayern und Baden-Württemberg fordern die „biogeografische DNA-Analyse“ zur Ermittlung der Herkunft von Täter:innen „schwerer Straftaten“. Im Namen des Kampfes gegen das Patriarchat soll Racial Profiling ausgeweitet werden. Doch was tut die Politik wirklich im Kampf gegen das Patriarchat? – Ein Kommentar von Marceline Horn.
Unsere geliebte deutsche Staatsräson: Wenn Palästina-Solidarität zur Abschiebung führt
Vier junge Menschen aus Berlin sollen bis zum 21. April das Land verlassen. Ihnen wird vorgeworfen, an palästina-solidarischen Protesten teilgenommen zu haben, verurteilt wurden sie aber nicht. Begründet wird der Fall mit einer juristisch fraglichen Gehirnakrobatik. – Ein Kommentar von Marceline Horn.
Aschaffenburg, München, Villach – wie gedenken wir der Opfer?
Das neue Jahr ist noch jung und schon jetzt dominieren tödliche Anschläge die gesellschaftliche und politische Debatte: Es wird laut nach mehr Abschiebung gerufen, doch den Betroffenen wird nicht zugehört, faschistische Motive werden ignoriert. Warum Solidarität unsere Alternative ist. – Ein Kommentar von Marceline Horn.
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