Nach dem Erdbeben in der Türkei, in Kurdistan und in Syrien, bei dem mehr als 45.000 Menschen gestorben sind, laufen die Hilfsarbeiten schleppend. Der türkische Staat versucht gezielt, Hilfe von sozialistischen und fortschrittlichen Kräften zu unterbinden. Young Struggle hat eine Delegation in das Erdbebengebiet geschickt, um dort zu helfen und die sozialistischen Kräfte zu unterstützen. Im Interview berichtet Sophie aus der Delegation, was vor Ort zu tun war und wie sich die Situation vor Ort entwickelt.
Die internationale Meeresbodenbehörde muss bis diesen Sommer über Regularien für den kommerziellen Tiefseebergbau entscheiden. Die Folgen für Ökosysteme sind bisher allerdings unerforscht.
Entspannung im Botanischen Garten, in den städtischen Parks, Spaziergänge durch saubere Straßen oder die letzte Ruhe auf einem Friedhof. Der öffentliche Dienst leistet genau diesen Mehrwert für die Augsburger:innen und Bürger:innen aller Städte. Doch durch die aktuellen Preissteigerungen ist für die Beschäftigten eine gesicherte Existenz in weiter Ferne.
Eine Gruppe westlicher Journalisten soll in den Besitz eines internen russischen Strategiedokuments gelangt sein, welches detaillierte Pläne Moskaus für eine Einverleibung des Nachbarlandes Belarus beschreibt.
Im Berliner Norden brannte Ende Januar eine Unterkunft für Geflüchtete ab. Wie zwei Wochen später bekannt wird, starb in der Folge eine syrische Frau. Ein rassistischer Brandanschlag ist nicht auszuschließen.
Vor 175 Jahren ging das Kommunistische Manifest in Druck. Es ist eins der bekanntesten politischen Werke der Weltgeschichte und ist noch heute aktuell im Kampf für eine andere Gesellschaft. Ein Kommentar von Julius Strupp
Im vergangenen Jahr hatte das nordkoreanische Militär bereits 70 ballistische Testraketen ausgesendet, in den vergangenen Tagen folgtet nun weitere Geschosse. Im Zuge dessen hielten die USA und Südkorea erste Militärmanöver ab, welche in den kommenden Wochen intensiviert werden sollen.
Laut einer Studie fehlen in Deutschland so viele Wohnungen wie seit drei Jahrzehnten nicht mehr. Die Bundesregierung hat ihre Ziele für den Wohnungsbau verfehlt.
Vergangenes Wochenende fand die 59. Münchner Sicherheitskonferenz statt. Politiker:innen aus über 40 Staaten sowie Repräsentant:innen großer Konzerne diskutierten hier über ihre künftige Ukraine-Politik und den zunehmend intensiver werdenden Konflikt der NATO mit China, Russland und dem Iran.
Auch drei Jahre nach dem faschistischen Anschlag in Hanau gingen am vergangenen Wochenende bundesweit zehntausende Menschen auf die Straße. Der Protest richtete sich gegen die fehlende Aufklärung als auch gegen den systematischen Rassismus im Kapitalismus. Wie auch in den vergangenen Jahren schränkten Behörden und Polizei das Gedenken ein.
Das Waldstück namens Heidebogen in der Nähe von Dresden war Jahre lang besetzt. Die Besetzung wurde am Mittwoch gewaltsam von der Polizei geräumt. Jetzt wird der Wald gerodet und die Pläne des KBO können weiter durchgeführt werden.