Thomas Mercy
G7-Außenminister:innentreffen: Von transatlantischer Einigkeit keine Spur
In Frankreich diskutierten diese Woche die Außenminister:innen der G7-Staaten und einiger weiterer Staaten über die Lage in der Welt. Vor allem der Iran-Krieg und der Ukraine-Krieg standen dabei im Mittelpunkt. Es wurde deutlich, dass die USA gerade einen anderen Fokus als Deutschland und andere europäische Staaten haben. – Ein Kommentar von Thomas Mercy.
Tag der politischen Gefangenen: Gegen Repression, für Solidarität und Widerstand
Trotz massiver Repression leisten Menschen in Deutschland Widerstand gegen Faschismus, Krieg und Unterdrückung. Antifaschist:innen, kurdische und palästinasolidarische Aktivist:innen sowie Schüler:innen werden dafür verfolgt und eingesperrt. Am 18. März heißt es: Auf die Straße, gemeinsam sichtbar machen, dass Widerstand nicht zu brechen ist! – Ein Kommentar von Alexandra Baer.
Israels geplante Bodenoffensive im Libanon – nächster Schritt zu einem Groß-Israel?
Über 800.000 Menschen wurden bereits aus dem Südlibanon vertrieben, während Israel eine große neue Bodeninvasion plant. Hinter der Offensive steckt nicht nur der Kampf gegen die Hisbollah, sondern auch die Vision eines Groß-Israels. – Ein Kommentar von Thomas Mercy.
Heraus zum Schulstreik – der Militarisierung den Kampf ansagen!
Morgen findet der zweite bundesweite Schulstreik gegen die Wehrpflicht statt. Seit dem ersten Streik im Dezember ist die Militarisierung nun einen Schritt weiter. Als Jugendliche müssen wir dieser Militarisierung den Kampf ansagen – mit klarem Bewusstsein darüber, wogegen wir kämpfen. – Ein Kommentar von Thomas Mercy.
Was ist Rojava – und warum sollten wir es verteidigen?
Aktuell überschlagen sich die Ereignisse in Nordostsyrien. Islamische Fundamentalisten und die Türkei greifen Rojava an, tausende IS-Gefangene wurden befreit und Kobanê ist umzingelt. Doch was ist Rojava überhaupt, was hat die Region mit Deutschland zu tun, und warum müssen wir „Rojava verteidigen“? – Ein Kommentar von Thomas Mercy.
Für „unsere Freiheit“ sterben – so wollen Pistorius und Co. die Jugend für den Krieg begeistern
Kriegsminister Boris Pistorius und die Bundeswehr versuchen aktuell verzweifelt, die Jugend davon zu überzeugen, dass es doch in ihrem Interesse läge, im Schützengraben für das deutsche Kapital zu sterben. Dabei wird auch versucht, die riesigen Schulstreiks gegen die Wehrpflicht als Argument für genau diese zu benutzen. Rhetorik und Realität liegen jedoch Welten entfernt. – Ein Kommentar von Thomas Mercy.
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