„Man muss kein Maduro-Fan sein, um den Putsch in Venezuela zu verurteilen“

Die Show-Regierung Guiadó dient zur demokratischen Legitimierung eines brutalen und koordinierten Raubzuges der mächtigsten Länder und Konzerne der Welt auf ein 30-Millionen-Einwohner-Land. Ein Kommentar von Simon Stern

Gericht bestätigt: „Focus“ hat falsch über die „Rote Hilfe“ berichtet

Am 30.11. berichtete das Magazin „Focus“, dass Bundesinnenminister Horst Seehofer ein Verbot der Roten Hilfe e.V. plane. In diesem Artikel hat der Focus die Rote Hilfe verleumdet. Das hat nun ein Gericht festgestellt. Nach dem Artikel kam es zu einer breiten Welle der Solidarität.

AktivistInnen besetzen Deutschlands größten Kohlehafen

Am frühen Sonntag besetzten rund 40 AktivistInnen drei Bagger und eine Verladebrücke im Hamburger Kohlehafen. Damit wurde der Betrieb in Deutschlands größtem Kohlehafen massiv beeinträchtigt und vorübergehend eingestellt.

Abgeschobener Flüchtlingsaktivist: „Tagsüber lebe ich in der Kirche, nachts schlafe ich am Bahnhof.“

Interview mit Alassa Mfouapon, einem ehemaligen Sprecher der Geflüchteten von Ellwangen Ellwangen wurde zum Symbol für den organisierten Flüchtlingsprotest, als die BewohnerInnen Ende April die...

Ein Urteil für die Tonne

Warum 8 Sozialstunden für’s Containern immer noch zu viel sind. – Ein Kommentar von Tabea Karlo

Bundesregierung gibt 1.162 Millionen Euro für Beraterverträge aus

BeraterInnen sagen PolitikerInnen was sie machen sollen – und bekommen dafür viel Geld. Bereits seit längerem steht steht Verteidigungsministerin Von der Leyen in der Kritik, weil sie solchen externen BeraterInnen zu viel zahlt. Nun kommt heraus: Das Innenministerium gibt rund 450 mal so viel aus: nämlich 533 Millionen €. Insgesamt beläuft sich das Volumen für Beratungsverträge auf über eine Milliarde €.

Das Netzwerk des rechten Terrors

Rechte Schläferzellen wurden von Offizieren und hohen Polizeibeamten geleitet: Wie die "False-Flag"-Zelle um Franco A. mit der „Prepper"-Gruppe "Nordkreuz" zusammenhängt. In den letzten Wochen und...

Prozess gegen Nürnberger Berufsschüler Asif N: „die Behörden versuchen ihn systematisch zu brechen.“

Ende Mai 2017 sollte der junge Asif N. abgeschoben werden – direkt aus seiner Berufsschule nach Afghanistan. Doch seine MitschülerInnen solidarisierten sich. Nicht irgendwie, sondern sie blockierten mit ihren Körpern die Polizeistreifen, die den jungen Geflüchteten mitnehmen sollten. Auch Asif soll sich gewehrt haben. Ende Dezember ist er in einem Verfahren unter anderem wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte schuldig gesprochen worden. Wir haben über das Urteil, die Solidarität und weitere Prozesse mit Cornelia Mayer von dem Bündnis "Widerstand M31 – Solidarität ist kein Verbrechen" gesprochen.

Lehren aus den Erfahrungen im Kleinbetrieb

Seit Beginn meiner Lehre war ich in zwei handwerklichen Kleinbetrieben beschäftigt. Heute mit 21 Jahren und insgesamt dreieinhalb Jahren Erfahrung im Beruf möchte ich...

Iran: Hinrichtung politischer Gefangener

Iranisches Regime lässt drei politische Gefangene töten Im Iran wurden am vergangenen Wochenende drei politische Gefangene hingerichtet. Die Tötung der Aktivisten war zuvor versucht worden,...

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