Polizei gibt nach 16 Jahren Folter während des G8-Gipfels in Italien zu

Polizeiführung bestätigt Folter an DemonstrantInnen nach zweiter Verurteilung durch Gerichtshof für Menschenrechte. Am 20. Juli 2001 wurde der junge Aktivist Carlo Giuliani in Genua von...

Immer weniger Menschen aus dem Osten in „Führungspositionen“

 Nur 20 Prozent der Führungskräfte in Ostdeutschland stammen auch selbst aus den neuen Bundesländern. Laut einer Studie der Universität Leipzig  stammen nur rund 20 Prozent...

Video: Neo-Nazis üben Schießen …

... und keiner redet darüber. Seit 2016 gab es mindestens 14 Schießtrainings von deutschen Neonazis im In- und Ausland. Das hat eine kleine Anfrage der...

Demonstrationen rund um die faschistische „Zukunft Heimat“ in Cottbus

Bereits zum dritten Mal in Folge demonstriert die rechte Sammelbewegung "Zukunft Heimat" in Cottbus. Am Dienstag demonstrierten, ausgehend vom "Oberkirchplatz" in Cottbus, ca. 400 Personen...

Staatsanwaltschaft sieht ein, dass „G20-Randalierer“ zur Tatzeit in Japan war

Ein Student aus Göttingen war angeklagt worden, im Rahmen der Proteste gegen G20-Gipfel einen Polizisten verprügelt zu haben. Nun hat auch die Staatsanwaltschaft Hamburg seinen Auslandsaufenthalt zur Gipfelzeit anerkannt.
Von Deutsche Fotothek‎, CC BY-SA 3.0 de, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=6536314

Deutschland wurde nicht von Trümmerfrauen aufgebaut

Das Bild der hart arbeitenden Trümmerfrau, die selbstlos Schutt und Gestein beiseite räumte, ist in Museen, Schulbüchern, Fernsehen und politischen Diskussionen präsent. Doch stimmt diese kollektive Erinnerung deutscher Geschichte?

Hannover bekommt „Halim-Dener-Platz“

Stadtbezirksrat beschließt Platzbenennung nach dem von der Polizei erschossenen kurdischen Jugendlichen. Der Stadtbezirksrat Hannover-Linden/Limmer hat auf seiner Sitzung am 10.05.2017 mehrheitlich für die Umbenennung des...

Wenn das eigentlich „Gute“ zum „Bösen“ wird

Sexualisierte Gewalt beim „Weißen Ring“ in Lübeck Mit über 50.000 Mitgliedern und über 420 Außenstellen hat sich der "Weiße Ring" unter anderem für Opfer häuslicher...

Wie heißt der schießende CDU-Politiker aus Köln-Porz? – eine Anleitung zum Selbst-heraus-Finden

Am 30. Dezember hat ein CDU-Politiker in Köln-Porz auf einen 20-jährigen Jugendlichen geschossen. Doch bis jetzt ist sein Name in keiner größeren Zeitung genannt worden. Das liegt auch daran, dass mittlerweile die Kanzlei Höcker über ihn wacht, bei der auch der ehemalige Geheimdienstchef Hans-Georg Maaßen arbeitet. Sie geht gern mit Abmahnungen gegen Zeitungen vor. Doch mit wenig Aufwand kann man seinen Namen auch selbst herausfinden.

Das Geschäft mit den Mieten

Teil 2: Wer am Geschäft mit Wohnraum verdient – Ein Kommentar von Thomas Stark Wer am anderen Ende des Klassengegensatzes steht Unternehmer und Grundeigentümer halten die...

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