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Dienstag, Dezember 19, 2023
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    Die Kommunist:innen dürfen im heißen Herbst auf den Straßen nicht fehlen!

    Soziale Unruhen kommen auf uns zu und sind teilweise schon da! Die revolutionären und kommunistischen Kräfte müssen agieren und ihre Position auf die Straße tragen! Keine Angst vor Montagsdemos! Ein Kommentar von Fridolin Tschernig.

    “JEFTA”?? – TTIP auf Japanisch! – Anton Dent

    Wer oder was ist "JEFTA"? Und zu wessen Nutzen? - Anton Dent mit einem Kommentar zum Freihandel, zu Schiedsgerichten und der kleinen Schwester von...

    Deutschland exportiert weiter Waffen in die Türkei

    Auch andere westliche Länder exportieren Rüstung in Milliardenhöhe in Krisengebiete. Trotz lautstarker und öffentlicher Kritik an den Entwicklungen in der Türkei unter Recep Tayyip Erdoğan...

    Solidaritätsinitiative „Gemeinschaftlicher Widerstand“ ruft zu Aktionen gegen Repression im März auf

    Die Antirepressions-Kampagne „Gemeinschaftlicher Widerstand“ ruft dazu auf, am 15. März, dem internationalen Tag gegen Polizeigewalt, und am 18. März, dem internationalen Tag der politischen Gefangenen, an Aktionen teilzunehmen oder auch selbst aktiv zu werden. In ihrem Aufruf zeigt sich die Kampagne solidarisch mit den Betroffenen von den G20-Rondenbarg-Prozessen, den Antifaschist:innen, Lina, Dy und Jo sowie türkisch-kurdischen Oppositionellen in Deutschland.

    Ist in Peru etwa ein Marxist-Leninist zum Präsidenten gewählt worden?

    In Peru hat der Kandidat der Liste „Peru Libre“ die Präsidentenwahl mit hauchdünnem Vorsprung für sich entschieden. Die Reaktionen sind teils verzückt, teils schockiert, denn die Partei des neuen Präsidenten bezeichnet sich als marxistisch-leninistisch. Ein Kommentar von Paul Gerber

    Scholz will Höchstdauer der Kurzarbeit verdoppeln

    Maximal 12 Monate lang müssen ArbeiterInnen bisher mit Kurzarbeitsgeld auskommen. Der Bundesfinanzminister Scholz (SPD) schlägt vor, diesen Zeitraum auf 24 Monate zu verlängern.

    2.500 Hungerstreikende in türkischen Gefängnissen

    Seit dem 27. November vergangenen Jahres befinden sich mindestens 2.500 Gefangene in türkischen Gefängnissen im Hungerstreik. Die Gefangenen müssen sich wegen angeblicher oder tatsächlicher Beziehungen zur PKK vor Gericht verantworten. Sie fordern die Aufhebung der Isolationshaft von Abdullah Öcalan und protestieren gegen die unmenschlichen Haftbedingungen in den Gefängnisse im allgemeinen.

    Niedrigere Löhne statt „blühende Landschaften“

    Das Bundesarbeitsministerium hat das Medianeinkommen in Deutschland regional aufgeschlüsselt. Das wenig überraschende Ergebnis: Die reichsten Landkreise und Städte liegen im Westen, viele der ärmsten im Osten.

    Abschiebungsproteste in Nürnberg: „Ein Zeichen, dass etwas in Bewegung kommt“

    Interview mit der "Revolutionär Organisierten Jugendaktion" über Hintergründe und Perspektive der Proteste Am Mittwoch kam es in Nürnberg zu Protesten von Berufsschülern gegen die Abschiebung eines...

    Umfrage: Kölner lieben ihre Stadt – aber nicht die Kommunalpolitik

    Vor allem Baustellen, Dreck und hohe mieten stoßen auf Kritik. Das Forsa Institut hat im Auftrag des Kölner Stadt-Anzeiger eine Umfrage unter 1003 Kölnern durchgeführt....

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