Mercedes-Benz oder Müllermilch: Die deutsche Wirtschaft und die AfD
Theo Müller ist der Großunternehmer hinter Marken wie der Müllermilch. Schon seit Jahren wird dem Milliardär eine Nähe zu faschistischen Kräften und Parteien vorgeworfen, vor kurzem bestätigte er Kontakte zur AfD-Chefin Alice Weidel. Mercedes-Benz sorgte in letzter Zeit für ähnliche Schlagzeilen.
Feiern für Kurden verboten
Polizei kündigt Verbot des Newroz-Neujahrsfest in Hannover an – Veranstalter zieht Anmeldung zurück
Jedes Jahr um dem 21. März feiern Kurden in aller Welt ihr...
Hamburger Polizei kündigt weitere G20-Öffentlichkeitsfahndung an
Erneut will die Polizei mit der Veröffentlichung von Fotos vermeintliche StraftäterInnen suchen. Prozessauftakt gegen mutmaßliche Beteiligte der Aktionen auf der Hamburger Elbchaussee.
Nachdem die Sonderkommission...
240.000 Menschen bei “#unteilbar-Demo” in Berlin
Riesige Demonstration "Für Solidarität statt Ausgrenzung".
In Berlin sind am Samstag rund eine viertel Million Menschen auf die Straße gegangen. Unter dem Motto "#unteilbar -...
Interview: Linker Wissenschaftler von Polizei stundenlang schikaniert
Eine Konsequenz der Verschärfung des Polizeigesetzes in Bayern konnte gestern beobachtet werden. Der linke Wissenschaftler Kerem Schamberger wurde auf dem Weg nach Wien von...
Offene Nazi-Agitation im AfD-Wahlkampf – von Linda May
AfD versucht mit nationalsozialistischen Parolen als Wahlslogans zu punkten. Dass diese verboten sind, wer soll das wissen?
Der Wahlkampf um den Einzug der Parteien in...
Haushaltsentwurf: Mehr Geld für Bundespolizei und BKA
Der Haushaltsausschuss hat einen Entwurf für den Bundeshaushalt des laufenden Jahres erarbeitet
Mehr Ausgaben, doch die "schwarze Null" bleibt
Insgesamt sollen 343,6 Milliarden Euro zusätzlich investiert...
LKW-Fahrer mussten bis zu 18 Monate in Fahrzeugen leben – für zwei Euro Stundenlohn.
Sie wurden auf den Philippinen angeworben, in Polen angestellt und arbeiteten in Deutschland, den Niederlanden und Dänemark unter erniedrigenden Arbeitsbedingungen. Nun ist die massive...
SEK-Einsatz bei Abschiebung von Afghanen – Hunderte protestieren spontan
In Nürnberg kam es gestern zum Versuch einen Afghanen abzuschieben. Da dieser Widerstand leistete wurde eine SEK-Einheit hinzugezogen, welche den Stadtteil Gostenhofen belagerte. Vor Ort wie auch am Abend organisierte sich spontaner Protest. Rund 600 Menschen kamen zur Demonstration.
Wie ich als „Jude“ beschimpft wurde – und was heute zum Antisemitismus zu sagen...
Ein Kommentar von Salomon Eiden
Nachdem am Mittwoch ein Mensch mit jüdischer Kippa in Berlin von drei Arabern mit einem Gürtel geschlagen wurde, ist wieder...
















