Bundesweite Streiks bei der Deutschen Post
Bundesweit wurden Streiks bei der Deutschen Post angekündigt. Rund 160.000 Tarifbeschäftigte streiken um eine 15-prozentige Lohnerhöhung mit einer Laufzeit von zwölf Monaten.
Tag der Pressefreiheit
Die Pressefreiheit wird weltweit, auch in Europa, immer weiter eingeschränkt
Der 3. Mai ist seit dem Jahr 1994 der "Internationale Tag der Pressefreiheit". Er wurde...
Neue ParlamentarierInnen, neue Nebeneinkünfte
Bundestag veröffentlicht, was und wo Abgeordnete im Bundestag sonst noch verdienen
Vielen Mitgliedern des Bundestags scheinen die 9.500 Euro Entschädigung, die sie für ihr Mandat...
“Es ist notwendig, dass wieder eine themenübergreifende antikapitalistische Bewegung entsteht.”
Wie kann man verschiedene Kämpfe und soziale Probleme erfolgreich miteinander verbinden? Ein Interview mit Daniel Meier von der "Organisierten Autonomie" Nürnberg.
Für den 14. Juli...
Renten reichen nicht zum Leben
In Deutschland erhielten 8,6 Millionen RentnerInnen Ende 2016 eine Altersrente von weniger als 800 Euro monatlich. Das entspricht einem Anteil von 48% - also...
Land Berlin zockt mit 7,7 Milliarden Euro und verliert
Wie die Zeitung Welt am 26. September berichtete, hat das Land Berlin im Handel mit Derivaten bisher ein Verlustgeschäft von über 1,7 Milliarden Euro gemacht....
Der Feind steht… links!
Innenministerium und Verfassungsschutz in NRW machen in Zeiten islamistischen und faschistischen Terrors den Feind ganz klar links aus. Ein Kommentar von Kevin Hoffmann
„Die Isolation durchbrechen, den Faschismus zerschlagen“
Mehrere tausend Menschen haben am vergangenen Samstag in Solidarität mit den hungerstreikenden türkischen und kurdischen AktivistInnen in der Türkei und Deutschland und für das Ende der Isolationshaft Abdullah Öcalans ins Köln demonstriert.
Ehemaliger Mosolf-Angestellter zündet sich auf dem Firmengelände selbst an
Zwischen Kippenheim und Lahr in Baden-Württemberg übergoß sich vergangenen Mittwoch an einer Zapfsäule auf dem Firmengelände des Automobildienstleisters Mosolf ein Mann mit Benzin und setzte sich in Brand.
SPD-Umweltministerium gibt mindestens 600.000.000 € für externe „Berater“ aus
Das SPD-geführte Umweltministerium hat im Zeitraum von 2014 bis 2018 mindestens 600 Millionen Euro für externe „Berater“ ausgegeben. Das hat der Bundesrechnungshof errechnet und massiv kritisiert. Beraterverträge ermöglichen Einfluss durch Lobbyisten.
















