Warum wir NEIN zur “Bundesnotbremse” sagen sollten!
Bund und Länder machen ernst: ihre pro-kapitalistische Corona-Politik wird erneut verschärft. Mit einem „Notbremsen-Gesetz“ soll in Zukunft ab einer Sieben-Tage-Inzidenz von 100 bundesweit einheitliche Maßnahmen greifen – darunter Ausgangssperren. Die Profitwirtschaft bleibt weiter verschont. Dieses mal dürfen wir den Rechten nicht den Protest gegen diese autoritären Maßnahmen überlassen! – Ein Kommentar von Tim Losowski
Wagenknecht und Schwarzer: Ein Manifest für den kapitalistischen Frieden
Die Publizistin Alice Schwarzer und die Politikerin Sarah Wagenknecht haben unter dem Titel "Manifest für Frieden" eine Petition gestartet. Damit fordern sie Bundeskanzler Scholz auf, die Waffenlieferungen an die Ukraine zu stoppen und sich für Verhandlungen mit Russland einzusetzen. Ist das der Anfang einer Friedensbewegung, auf die wir gewartet haben? – Ein Kommentar von Mohannad Lamees.
Innenministerium zählt 24.000 Rechtsradikale in Deutschland
Mehr als jeder zweite ist gewaltbereit. Dabei sollen Onlineplattformen eine immer größer werdende Rolle bei der Radikalisierung und Organisierung spielen.
Corona-Diskussionen an Weihnachten – 4 linke Argumente gegen pro-kapitalistische Politik
Auch an diesem Weihnachten werden unter dem Tannenbaum die verschiedensten Corona-Positionen die Runde machen: für Onkel Walter ist das doch „nur eine Grippe“, während Papa Rudolf fordert, dass man „endlich die Impfpflicht einführt“ um Corona „wegzuboostern“. Für Tante Anneliese hilft „nur der Lockdown“. Doch was kann man als links orientierter Mensch in der Corona-Debatte beitragen? – Tim Losowski stellt vier Argumente vor.
Weder Querdenken noch Regierungspropaganda!
Seit Monaten gehen in vielen Städten Deutschlands Menschen gegen die durch die Regierung verhängten Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-pandemie auf die Straßen. Dabei unterscheiden sich die Teilnehmer:innen und ihre Motivation auf die Straße zu gehen stark. Wie also umgehen mit dieser uneinheitlichen Bewegung? - Ein Kommentar von Kevin Hoffmann
Trauer und Wut im Hambacher Forst nach Tod von Steffen Meyn
AktivistInnen fordern Ende der Räumung – Landesregierung und RWE wollen weitermachen
Zwei Tage nach dem Tod des aktivistischen Journalisten Steffen Meyn im Hambacher Forst ist...
Eine Ohrfeige für den Staat
Im November vor 55 Jahren ohrfeigte die Antifaschistin Beate Klarsfeld auf dem CDU-Parteitag in Westberlin den damaligen Bundeskanzler Kurt Kiesinger. Doch der Schlag war nicht nur gegen einen einzelnen Politiker gerichtet. Vielmehr galt er einem Staat, welcher seine politische Führungsetage systematisch mit ehemaligen Faschisten füllte.
Stellenabbau: “Covestro” streicht bis 2023 rund 1.700 Stellen
Covestro, ein weltweit führender Kunststoffhersteller, plant einen massiven Stellenabbau an mehreren Produktionsstandorten. Wie viele Stellen genau wegfallen werden, sei noch nicht klar - der Konzern schätzt 1.700 Stellen bis Ende 2023.
Ex SPD-Chef: Agenda 2010 kostet SPD dauerhaft 9 Prozent
Ehemaliger SPD Vorsitzender Björn Engholm sieht unter anderem die Einführung von Hartz IV als Grund für schlechte Ergebnisse.
In der Heilbronner Stimme ist am Freitag...
Hunderttausende Wohnungen fehlen in Deutschland
Laut einer Studie fehlen in Deutschland so viele Wohnungen wie seit drei Jahrzehnten nicht mehr. Die Bundesregierung hat ihre Ziele für den Wohnungsbau verfehlt.
















