200 Millionen Menschen nehmen teil am Generalstreik in Indien
In Indien fand der größte Streik der jüngeren indischen Geschichte statt. 200 Millionen ArbeiterInnen aller Branchen beteiligten sich am Ausstand, die Vorsitzenden der Kommunistischen Partei Indiens wurden festgenommen.
Bundesregierung verfolgt weiterhin Anti-IS-KämpferInnen in Deutschland
In der Antwort auf eine parlamentarischen Anfrage bestätigt die Bundesregierung, dass sie InternationalistInnen die sich dem „Islamischen Staat“ entgegenstellen als TerroristInnen verfolgt.
Sie wollen den Aufstand mit Gewalt und Repression ersticken!
Da die Bewegung der Gelbwesten sich weder durch kleinste Zugeständnisse beenden lässt, noch einfach im Sande verläuft, wird versucht sie mit Gewalt zu beenden. Ein Kommentar von Kevin Hoffmann
49 gerettete Geflüchtete können an Land gehen
Wochenlang waren sie auf See, nun dürfen 49 gerettete Geflüchtete endlich in Malta an Land gehen. Im Anschluss sollen sie auf sieben europäische Länder verteilt werden.
Überlebt, verurteilt, begnadigt: Ex-Zwangsprostituierte Cyntoia Brown nach 15 Jahren Haft frei
Als sie 16 war, erschoss Cyntoia Brown einen Mann, ihren Zuhälter. Sie ist Überlebende von Menschenhandel und Zwangsprostitution und nennt den Mord, für den...
Frankreich, Ungarn, Serbien: Proteste in Europa gehen weiter
Während in Frankreich wieder mehr Menschen am Gelbwesten-Aktionstag teilgenommen haben, demonstrieren auch in Ungarn und Serbien Tausende gegen die dortigen Regierungen.
Brasilien: Politisch motivierte Entlassung von 300 Angestellten in Ministerien
Im Rahmen dessen, was Stabschef Lorenzoni "Säuberung" nennt, wurden 300 Angestellte brasilianischer Ministerien vom Dienst entbeten. Der rechte Präsident Bolsonaro soll diese Entlassungen veranlasst haben, da sie seine politische Haltung nicht teilten.
Festung Europa: 2.200 Geflüchtete ertranken letztes Jahr im Mittelmeer
Auch 2018 ist die Zahl von Europas Mauertoten erschreckend hoch: über 2200 Menschen sind bei der gefährlichen Flucht über das Mittelmeer ertrunken.
Unregelmäßigkeiten bei Wahl im Kongo
Seit 2001 war Joseph Kabila Präsident der Demokratischen Republik Kongo (DRK). Seine offizielle Amtszeit endete eigentlich bereits im Jahr 2016, doch immer wieder wurde die Präsidentenwahl verschoben. Erst der massive Druck der Bevölkerung konnte erreichen, dass die Wahl nicht weiter verschoben wird.
Das Krisen- und Kampfjahr 2019
Was kommt 2019 auf uns zu? Eine Vorhersage von Pa Shan.
















