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Dienstag, Dezember 19, 2023
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    Streik legt Zugverkehr in Frankreich lahm

    Kräftemessen zwischen Kapital und Arbeit – ein Kommentar von Anton Dent Emanuel Macron wurde für seinen Sieg bei der französischen Präsidentschaftswahl von der deutschen und...

    China lässt ersten eigenen Flugzeugträger auslaufen

    Neues Schiff ist Teil einer Aufrüstungsinitiative China hat am Sonntag seinen ersten, selbst gebauten Flugzeugträger auslaufen lassen. Das noch namenlose Schiff habe laut chinesischer Staatsmedien...
    By Copyleft - Own work, CC BY 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=36835652

    Multimillionär Emmanuel Macron verzichtet auf seine staatliche Rente, um Streikende zu besänftigen

    Seit mehr als zwei Wochen Streiken zehntausende FranzösInnen gegen die Rentenpläne von Präsident Macron. Bereits jetzt sorgen Streiks für Chaos im Weihnachtsverkehr. Nun erklärte der französische Präsident auf seine zukünftige Sonderrente als ehemaliger Staatschef verzichten zu wollen. Ein Blick auf seine Finanzen verrät ob er damit wirklich ein Risiko eingeht.

    Französisches Gericht spricht Frau schuldig, weil sie in der Ehe keinen Sex wollte

    Der französische Kassationshof urteilte: Sex ist eine eheliche Pflicht. Deswegen soll eine 66-jährige Frau, die sich von ihrem gewaltätigen Ehemann getrennt hat, nun die alleinige Schuld (und damit die Kosten) der Scheidung tragen.

    20 Jahre nach 9/11: Klassenkampf statt „Kampf der Kulturen“!

    Nach dem Ende der Sowjetunion benötigten die herrschenden Klassen im kapitalistischen Westen eine neue Legitimationsideologie um die Unterdrückten im Inneren gegeneinander aus zu spielen und zugleich die eigene Kolonisierung anderer Länder voranzutreiben. Sie fanden sie in der These "Kampf der Kulturen" – des "Zivilisierten Westens" gegen den "barbarischen Islam" – der mit dem 11. September 2001 massenhaft von oben verbreitet wurde. Wir sollten uns davon lösen. – Ein Kommentar von Tim Losowski

    NATO-Gipfel: Mehr Aufrüstung, mehr Streitkräfte

    Ende Juni finden innerhalb weniger Tage gleich drei entscheidende Gipfeltreffen statt. Neben dem EU-Gipfel und dem G7-Gipfel findet am 29. und 30. Juni der NATO-Gipfel in Madrid statt. Auf allen Gipfeln dürfte der Krieg in der Ukraine und die weltweite Zuspitzung der Widersprüche zwischen den imperialistischen Ländern im Mittelpunkt stehen. Generalsekretär Stoltenberg kündigte bereits an, dass der Gipfel mehr Streitkräfte und Ausrüstung der NATO gegen Russland nach Osteuropa verschieben werde.

    In Palästina schreibt die Jugend an einem neuen Kapitel des Befreiungskampfs

    Derzeit kämpfen die Palästinenser:innen im besetzten Westjordanland so vehement wie seit Jahren nicht mehr. Ihre Wut gilt den zionistischen Siedler:innen, den Besatzungstruppen Israels und den Schergen der palästinensichen Pseudo-Autonomiebehörde. Ob und wie der an Stärke gewinnende Widerstand tatsächlich zu politischen Erfolgen führt, ist noch offen. Ein Kommentar von Mohannad Lamees.

    Europäisches Parlament bestätigt, dass es keine Macht hat – und die EU-Wahl nur eine...

    Hat jemand Ursula von der Leyen auf einem Wahlzettel bei der EU-Wahl im Mai gesehen? Nein? Da stand sie auch nicht drauf. Trotzdem hat das Europäische Parlament sie am Dienstag zur Präsidentin der EU-Komission gewählt. Damit bestätigen sie zwei Thesen: 1. das Parlament hat nichts zu sagen, 2. Das Wahlvolk hat nichts zu sagen. – Ein Kommentar von Tim Losowski

    Ungarische Regierung will Trans-Personen verbieten, ihren Geschlechtseintrag anzupassen – Bundesregierung legt keinen Protest ein

    Die ungarische Regierung um Ministerpräsident Orbán und seine rechte Fidesz-Partei haben einen Gesetzesentwurf vorgelegt, der es trans Personen verbieten soll ihren Geschlechtseintrag anpassen zu lassen. Die Bundesregierung sieht derweil keinen Grund Protest einzulegen.

    Ukraine-Krise: Deutsches Kapital sorgt sich um Russland-Geschäft

    Während die USA und Russland Truppen nach Osteuropa verlegen, wirbt der „Ost-Ausschuss der deutschen Wirtschaft“ in einer Stellungnahme zur Ukraine-Krise für Deeskalation. Ein Krieg in Osteuropa würde „die europäische Wirtschaft um Jahrzehnte zurückwerfen“. Die Stellungnahme bringt die Interessenlage des deutschen Kapitals zum Ausdruck. Im Konflikt zwischen NATO und Russland spielt Deutschland seit jeher ein doppeltes Spiel – und profitiert davon. Ein Kommentar von Thomas Stark.

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