Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen 2018
Am 25. November waren auf der ganzen Welt vor allem Frauen auf den Straßen und protestierten mit ebenso kreativen wie kämpferischen Aktionen für die Beseitigung von patriarchaler Gewalt. Im Folgenden ein kleiner Einblick in Demonstrationen, die am vergangenen Sonntag in Europa stattgefunden haben:
Frankreich, Ungarn, Serbien: Proteste in Europa gehen weiter
Während in Frankreich wieder mehr Menschen am Gelbwesten-Aktionstag teilgenommen haben, demonstrieren auch in Ungarn und Serbien Tausende gegen die dortigen Regierungen.
Showdown im syrischen Bürgerkrieg?
Eroberung Idlibs steht bevor - eine Analyse von Anton Dent
Seit sieben Jahren befindet sich Syrien nun im Bürgerkrieg. Aus Protesten und Aufständen einer Vielzahl...
„Schwarzer Freitag“ für H&M
Bundesweite Proteste der Kampagne „Jetzt schlägt‘s 13“ gegen die Arbeitsbedingungen bei der Modekette H&M.
In rund 20 deutschen Städten fanden am vergangenen Freitag, den 13....
CDU: Wiedereinführung der Wehrpflicht?
Generalsekretärin will allgemeine Dienstpflicht für Männer und Frauen über 18 Jahre
Geht es nach führenden CDU-PolitikerInnen, soll in Deutschland schon bald wieder die Wehrpflicht gelten....
Gerichte gehen gegen Demo-SanitäterInnen vor – ein Kommentar Felix Thal
Angriffe auf Versammlungsrecht und Grundrechte erreichen nun auch die SanitäterInnen auf Demonstrationen.
Wer noch nie auf einer Demonstration gewesen ist, mag es befremdlich empfinden, für...
“Missbrauch von Macht steckt in der DNA der Kirche”
Während der Weihnachtsfeiertage setzen sich einige Bischöfe mit sexualisierter Gewalt im Kontext der Kirche auseinander - teils selbstkritisch. Nun entbrannte aber ein Streit über die Schuld, die die Institution der Kirche daran trägt.
Der letzte Kämpfer des Warschauer Ghettos ist gestorben
Simcha Rotem, der letzte noch lebende Kämpfer des Aufstandes von Warschau, ist im Alter von 94 Jahren in Jerusalem gestorben. Mit seinem Tod beginnt die Zeit der nicht mehr lebenden Zeitzeugen.
2 Milliarden Menschen haben keinen dauerhaften Zugang zu Trinkwasser
2,1 Milliarden Menschen haben keinen Zugang zu sauberem und durchgängig verfügbarem Trinkwasser. 4,3 Milliarden Menschen können keine sicheren Sanitäranlagen nutzen. Besonders betroffen sind dabei ohnehin diskriminierte Gruppen.
Kramp-Karrenbauer kontert Macrons EU-Pläne
Die CDU-Vorsitzende präsentiert ein eigenes EU-Konzept. Sie tritt darin gegen einen EU-weiten Mindestlohn und für einen „lückenlosen Grenzschutz“ an den EU-Außengrenzen ein. Sie will...
















