“Wir müssen endlich für unsere Interessen auf die Straße gehen!”
Ein Interview mit der Gruppe "Internationale Jugend" aus Köln über ihre politischen Arbeitsfelder und die Kampagne "Lernfabriken meutern"
Wer ist die "Internationale Jugend"?
Die "Internationale Jugend"...
Widerstand lohnt sich – von Tim Losowski
Asef darf bleiben, Bivsi kann zurück kommen – die Proteste gegen die Abschiebung zweier junger Menschen haben Wirkung gezeigt. – Ein Kommentar von Tim...
Weil er einen Faschisten geschlagen haben soll – Antifaschist Joel zu 8 Monaten Haft...
Weil er einen "HoGeSa" ("Hooligans gegen Salafisten") mit einem Fahnenstock geschlagen haben soll, wurde der Antifaschist Joel vergangene Woche zu 8 Monaten auf 3...
Bonner AktivistInnen rücken zusammen gegen Repression bei G20
Wie der General Anzeiger Bonn bereits am vergangenen Mittwoch berichtete, wurden drei MitgliederInnen einer Gruppe der "Ver.di Jugend NRW Süd", die gemeinsam zu den...
NRW-Innenminister Reul erneut unter Druck, zurückzutreten
Bei einem Missbrauchsfall in Lügde versprach Herbert Reul "lückenlose Aufklärung". Nun findet ein Abrissunternehmen am Tatort weiteres Beweismaterial, während Reul im Urlaub und die...
Initiative für den Erhalt des Osterholz-Waldes
Während bei Ende Gelände hunderte AktivistInnen die Kohlebagger blockieren, bahnen sich in anderen Teilen Deutschlands schon neue Bedrohungen für die Umwelt an. Etwa 5 Hektar Waldgebiet zwischen Wuppertal und Haan sollen dieses Jahr noch abgeholzt werden. Dagegen regt sich Widerstand.
Bivsi Rana ist zurück in Deutschland!
Die nach Nepal abgeschobene Duisburgerin Bivsi Rana ist heute morgen nach erfolgreichen Protesten von MitschülerInnen und FreundInnen wieder in Düsseldorf gelandet.
Am 29. Mai war...
„Alle Räder stehen still – wenn Ende Gelände es so will“
Nach drei Tagen hat das Bündnis "Ende Gelände" die Massenaktion gegen Kohleabbau beendet. Über 6000 Menschen blockierten an diesem Wochenende zentrale Knotenpunkte des Rheinischen Braunkohlereviers. Fast alle Blockade-Finger kamen an ihr Ziel – die Polizei rächte sich mit Einschränkungen der Grundrechte.
“Die faschistischen Täter wurden nie bestraft. Wir fordern Gerechtigkeit für den Mord an Erol...
Am 01.07.1999 wurde Erol Ispir in Köln-Kalk in den Vereinsräumen der Föderation der ArbeitsmigrantInnen in Deutschland (AGIF) von zwei türkischen Faschisten ermordet. Wir haben ein Interview mit Deniz Boran von der Initiative Gerechtigkeit für Erol Ispir geführt.
Täglich 3-4 Atomtransporte allein in NRW
Die Zahl der Atomtransporte verdoppelt sich. Kaum Sicherungsmaßnahmen gegen Unfälle.













