Kämpferische Demo nach Tod von Arbeiter Refat Süleyman bei ThyssenKrupp Duisburg: Über 1.000 Menschen...
Über 1000 Menschen sind am Sonntag lautstark durch Duisburg gezogen und haben Aufklärung zum Tod des 26-jährigen Refat Syuleyman gefordert. Der Reinigungsarbeiter war Anfang letzter Woche leblos in einem Schlackebecken des Duisburger Großkonzerns Thyssenkrupp aufgefunden worden. Die Polizei geht nicht von Fremdverschulden aus, doch Protestierende bezweifeln das. Vor allem viele Fragen zur Arbeitssicherheit sein offen. Auch in seiner bulgarischen Heimatstadt Plovdiv versammeln sich hunderte Menschen.
Revolutionärer 1.Mai in Deutschland
Berichte aus Berlin, Hamburg, Köln, Nürnberg, Stuttgart, Frankfurt, Cottbus, Bonn, München, Freiburg, Düsseldorf, Karlsruhe, Münster
Hunderttausende Menschen gingen gestern in Deutschland am internationalen Kampftag der...
IG Metall beschließt Warnstreiks
Arbeitsniederlegungen im Januar in NRW und Baden-Württemberg angekündigt.
Im kommenden Jahr stehen bundesweit Tarifverhandlungen im Metall-Sektor auf der Tagesordnung. Bei den ersten Verhandlungen gehen die...
Idstein: Polizei verdeckt Polizeigewalt
Im südhessischen Idstein, im Rheingau-Taunus-Kreis, haben Polizist:innen versucht ihre eigene Polizeigewalt zu verdecken. Nun sind sie nach Sichtung des Materials einer Überwachungskamera gescheitert.
Hambacher Forst: Wiesen-Besitzer fordert 80 Milliarden von RWE
Streit zwischen einem Buirer Grundstückseigentümer und der RWE AG eskaliert. RWE strebt Enteignungsverfahren an.
Seit 6 Jahren wohnen auf der Wiese nahe dem Hambacher Forst...
Weiße Fahnen an Kölner Grundschulen
Kurz vor den Weihnachtsferien sendeten über 40 Kölner Grundschulen ein Notsignal an die Stadtgesellschaft: „Wir können nicht mehr!“
Täglich 3-4 Atomtransporte allein in NRW
Die Zahl der Atomtransporte verdoppelt sich. Kaum Sicherungsmaßnahmen gegen Unfälle.
Sexuelle Belästigung beim WDR blieb für die Täter konsequenzenlos
Journalisten nutzten ihre Machtposition aus und belästigten zahlreiche Frauen sexuell
Zwei Fälle sexueller Belästigung innerhalb des Teams beim WDR sind bekannt geworden. Der Sender, der...
Geheimvertrag: Kein schlechtes Wort über RWE
Das Braunkohleunternehmen hat viele Rechte im "Zweckverband Garzweiler"
Im "Zweckverband Garzweiler" wollen die Gemeinden Jüchen und Titz künftig gemeinsam mit den Städten Mönchengladbach und Erkelenz...
Naziaufmarsch in Remagen gestört – Polizei schützt Naziangriff am Bonner Hauptbahnhof
Bereits zum elften Mal wollten ca. 100 Neonazis am gestrigen 16.11. ihr „Gedenken“ an in allierten Kriegsgefangenenlagern gestorbenen Soldaten von SS, Wehrmacht und Hitlerjugend durchsetzen. Dabei stießen sie auf Protest und Widerstand in über zehnfacher Personenstärke. - Ein Bericht von Leon Hamacher














