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Dienstag, Dezember 19, 2023
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    Polizei Wuppertal bestätigt “Todesfall in Polizeigewahrsam”

    In Wuppertaler Polizeigewahrsam ist ein Mensch ums Leben gekommen. Dabei könnte es sich um 24-jährigen Giorgos Zantiotis handeln. Der Vorfall soll sich schon am Dienstag ereignet haben. Die Polizei Wuppertal bestätigte gegenüber Perspektive Online einen "Todesfall in Polizeigewahrsam" will aber ansonsten keinen Kommentar abgeben.

    Tod von Giorgos Zantiotis in Polizeigewahrsam: griechischer kommunistischer Europaabgeordneter fordert Aufklärung von deutscher Regierung

    Am vergangenen Montag starb ein 24-jähriger mit griechischen Wurzeln in Polizeigewahrsam. Mittlerweile wird der Fall auch in der griechischen Politik diskutiert: ein Europaabgeordneter der „Kommunistischen Partei Griechenlands“ (KKE) forderte die griechische Botschaft auf, die deutsche Regierung zur Aufklärung zu drängen. Ein von Perspektive Online veröffentlichtes Video von Protesten verbreitet sich derweil auch in Griechenland weiter. Nun ist auch in Frankfurt eine Aktion angekündigt.
    Giorgos Zantiotis

    Warum starb Giorgos Zantiotis in Polizeigewahrsam? – Drogen durch Gutachten ausgeschlossen

    Neue Erkenntnisse im Fall Giorgos Zantiotis: Zweite Obduktion schließt Drogen als Todesursache aus. Die Familie des Toten kämpft weiter um Aufklärung darüber, was am 1. November im Wuppertaler Polizeigewahrsam geschehen ist.

    ArbeiterInnen blockieren Abtransport von Maschinen

    Während der Betriebsferien lies eine insolvente Essener Firma heimlich die Maschinen abtransportieren. Die ArbeiterInnen versuchten das durch eine Blockade des Werkstores zu verhindern. Einem Bericht...

    Uni Wuppertal: Erfolg gegen die Kamerapflicht!

    Seit Beginn der Pandemie findet die Lehre an vielen Universitäten ausschließlich Online statt, so auch an der Universität Wuppertal. In den vergangenen Monaten haben wir immer wieder über die Aktivität der Student:innen dieser Uni, insbesondere zum Thema „Kamerapflicht“ berichtet. Ein Interview über einen besonderen Erfolg, aber auch über bestehende Herausforderungen mit Pet vom Studierendenkollektiv Wuppertal.

    Tausende protestieren gegen Braunkohle

    Tausende Menschen bei verschiedenen Aktionen gegen Braunkohle und Tagebau. Mehrere tausend Menschen haben am Samstag gegen den weiteren Abbau von Braunkohle und den Betrieb von...

    Studierende demonstrieren: „Gegen alle Studiengebühren!“

    Rund 300 Studierende zogen gestern durch Düsseldorf und demonstrierten gegen Studiengebühren für Nicht-EU-BürgerInnen. Gestern traf sich im Landtag NRW in Düsseldorf der Wissenschaftsausschuss, um sich...

    “Don’t get in trouble with the German police!”

    Angriff der Polizei auf jüdischen Professor in Bonn Vergangenen Mittwoch wurde die Polizei in Bonn zu einer Auseinandersetzung gerufen. Ein junger, deutscher Mann mit palästinensischen...

    Wie heißt der schießende CDU-Politiker aus Köln-Porz? – eine Anleitung zum Selbst-heraus-Finden

    Am 30. Dezember hat ein CDU-Politiker in Köln-Porz auf einen 20-jährigen Jugendlichen geschossen. Doch bis jetzt ist sein Name in keiner größeren Zeitung genannt worden. Das liegt auch daran, dass mittlerweile die Kanzlei Höcker über ihn wacht, bei der auch der ehemalige Geheimdienstchef Hans-Georg Maaßen arbeitet. Sie geht gern mit Abmahnungen gegen Zeitungen vor. Doch mit wenig Aufwand kann man seinen Namen auch selbst herausfinden.

    Trotz Pandemie: Erntehelfer:innen dürfen nun 102 Tage ohne Krankenversicherung in Deutschland arbeiten

    In der Landwirtschaft beginnt die Erntesaison von Spargel, Erdbeeren oder Wein. Erledigt wird diese harte Arbeit größtenteils von zehntausenden Menschen aus Osteuropa. Trotz Pandemie hat die Bundesregierung die Frist in der diese Menschen ohne Sozialversicherung beschäftigt seien dürfen von 70 auf 102 Tage erweitert. Und auch Einzelzimmer sind keine Pflicht.

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