Am 8. März gehen jedes Jahr weltweit Tausende Frauen auf die Straße, um für Gleichberechtigung und gegen ihre Unterdrückung zu kämpfen. Auch heute gibt es in zahlreichen Städten auf der ganzen Welt Aktionen von Frauen. Wie kam es dazu, dass es diesen Tag der Frauen gibt? Was können wir heute davon lernen und warum ist dieser Tag noch immer wichtig? – Ein Kommentar von Lisa Alex
Der Weltfrauentag hat viele Namen: Frauenkampftag, Tag der arbeitenden Frau und dieses Jahr vor allem "Frauenstreiktag". Bundesweit vernetzt organisieren Frauen heute Streiks und wollen die Arbeit niederlegen, "Wenn wir streiken, steht die Welt still!" ist ihr Motto. Auch die Journalistinnen machen davor nicht Halt und so veröffentlichen wir auch hier den Aufruf zum Journalistinnenstreik!
Die Freiburger Universitätsbibliothek macht wieder Schlagzeilen. Erneut ist ein Blechstück der Außenfassade abgefallen, weitere drohten zu folgen. Was uns die Fehlkonstruktion der Bibliothek zeigt – ein Kommentar von Pa Shan
Ein Kommentar zu 100 Jahren Kommunistische Internationale. Was können wir aus der Geschichte lernen? Was sind unsere Aufgaben heute? - Von Paul Gerber
Der französische Präsident hat sich in einem "offenen Brief" an die BürgerInnen Europas gewandt. Hinter seinen schönen Worten steckt der Vorschlag einer militarisierten, abgeschotteten EU, die wieder verstärkt in Afrika neokoloniale Politik betreibt. Nein Danke. – Ein Kommentar von...
Ein Kommentar zur Jugendbewegung „Fridays for Future“, ihren Schwächen und unsere Aufgaben – Von Kevin Hoffmann
Am 7. Januar 2005 verbrannte Oury Jalloh in Dessauer Polizeigewahrsam. Bis heute ist sein Tod nicht aufgeklärt. In Sachsen-Anhalt hat die Fraktion "Die Linke" nun beantragt, einen Parlamentarischen Untersuchungsausschusses (PAU) zu dem Fall einzusetzen. Doch CDU, SPD, Grüne und AfD verhinderten dies. – Ein Kommentar von Felix Thal
Der Deutschrapper Disarstar hat am 15. Februar sein neuestes Album veröffentlicht. „Bohémien“ ist eine ziemlich gelungene Fortsetzung früherer Arbeiten des 24-Jährigen aus dem Hamburger Kiez. Sowohl inhaltlich als auch musikalisch knüpft der Antifaschist und Antikapitalist an seine besten Leistungen an. Nur stellenweise kann er sein hohes Niveau als Künstler nicht beibehalten und steht sich selbst im Weg. Eine politische Kritik von Pa Shan
Viele KritikerInnen sahen das neue Heimatministerium, welches vor einem Jahr auf Bundesebene geschaffen wurde, von Anfang an als überflüssig an. Diese Einschätzung bestätigt sich. - Ein Kommentar von Kevin Hoffmann
Erst das Konzert, dann LKW's als brennende Ramböcke. An der kolumbianisch-venezuelanischen Grenze hat sich am Wochenende der Machtkampf um Venezuela zugespitzt. Das internationales Rote Kreuz kritisierte die Instrumentalisierung humanitärer Hilfe.

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