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Dienstag, Dezember 19, 2023
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    Über mehrere Jahre missbrauchte ein Turntrainer seine Mädchengruppe in Weimar. Vor sechs Jahren begann nun der Prozess gegen den Täter und Ex-Polizisten. Doch die Frauen fanden zu einer Waffe: Sie bildeten ein Kollektiv und solidarisierten sich miteinander. Perspektive konnte ein Interview mit einer von ihnen, Clara Schroder, führen.
    Nadine und ihr Freund sind vor Kurzem in Leipzig umgezogen. Ein ganz normaler Vorgang. Für die alte Wohnung wollten sie schnellstmöglich eine Nachmieter:in finden. Doch die Hausverwaltung legte ihnen Steine in den Weg und entschied sich die Miete um fast 100% zu steigern. Ein Interview.
    Die "Juventud del Frente Obrero" will in Spanien Jugendliche für den Klassenkampf gewinnen. Sie ist Teil des „Frente Obrero“ (ArbeiterInnen-Front) – einer Allianz aus Organisationen, die in verschiedensten Bereichen aktiv sind: Fabriken, Stadtteilen, Universitäten und Schulen. Wir haben mit Daniel Martinez über die Lage der SchülerInnen und Studierenden in Spanien und Ziele der Jugendorganisation gesprochen.
    Es sind verstörenden Aufnahmen, die bei einer brutalen Polizeikontrolle Anfang Januar direkt vor einer Polizeiwache in #Hagen entstanden: ein Polizist schreit einen eingeschüchterten Jugendlichen vulgär an, später bricht der junge Mann in Tränen aus aufgrund der Polizeigewalt gegen seinen 16-jährigen Bruder . Im Interview mit Perspektive Online spricht ein Betroffener, nun über das brutale Vorgehen der Polizei und seinem Wunsch nach Gerechtigkeit.
    Mitte Oktober wurde der Arbeiter Refat Süleyman tot in einem Schlackebecken des Stahlunternehmens ThyssenKrupp in Duisburg aufgefunden. Über 1000 Menschen zogen in einer wütenden Demonstration vor das Unternehmen. Für sie ist der Tod des bulgarischen Arbeiters kein Einzelfall und vermuten Vertuschung. – Ein Interview mit der Soziologin und Aktivistin der Duisburger Migrant:innenorganisation "Stolipinovo in Europa", Polina Manolova.
    Ein Interview mit Roza Awaz vom Defend Rojava Komitee Köln über die aktuelle Situation in Nordsyrien und wie Menschen in Deutschland sich gegen den Krieg der Türkei engagieren und ihre Solidarität mit der örtlichen Bevölkerung zeigen können.
    Fatimeh Ibrahimi ist eine linke Aktivistin für Frauenrechte im Iran. Seit 7 Jahren lebt die Kurdin mit ihrem Mann und ihren zwei kleinen Kindern in der Türkei. Ende Dezember wurde ihr Antrag auf ein Bleiberecht dort abgelehnt. Sie soll das Land binnen 30 Tagen verlassen, andernfalls droht ihr die Abschiebung in den Iran –wo sie in Lebensgefahr schweben würde. In unserem Interview berichtet sie von ihrer Geschichte – in der Hoffnung auf solidarische Unterstützung.
    Rosa arbeitet in einer Filiale eines großen Lebensmitteleinzelhandelskonzerns und hat mit Perspektive über ihre Arbeitsbedingungen und wie sie sich durch die aktuellen Maßnahmen gegen den Corona-Virus und die Wirtschaftskrise verändern, gesprochen.
    Interview mit Hassan Mfouapon Alassa aus Ellwangen über Widerstand und Polizeirepression Nachdem Geflüchtete im baden-württembergischen Ellwangen erfolgreich eine Abschiebung verhinderten, stürmte wenige Tage später die Polizei die Unterkunft. Viel wurde seitdem über die Geflüchteten gesprochen – wenig mit ihnen. Wir...
    Am 15. Mai jährt sich die Vertreibung von rund 700.000 Palästinenser:innen ("Nakba") zum 75. Mal. Derweil laufen in Berlin Gerichtsprozess, weil sich im letzten Jahr Aktivist:innen trotz breitem Verbot von Versammlungen zu diesem Thema, an einem Flashmob in Berlin beteiligt haben sollen. Wir haben darüber mit Safaa Mousaa, Junior Legal Officer beim European Legal Support Center (ELSC) gesprochen.

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