In einem Pariser Vorort wurde am Freitagabend ein Lehrer im Zuge eines mutmaßlich islamistischen Anschlags auf offener Straße enthauptet. Der Grund: Im Unterricht hatte er Mohammed-Karikaturen gezeigt. Tausende gedachten dem Mann in Paris. Bürgerliche Presse und Politik sind nun ebenfalls in Aufruhr und verbreiten teilweise rassistische Propaganda. Doch wie sollten wir als Antikapitalist:innen Stellung beziehen? Ein Kommentar von Julius Strupp
Virologe Christian Drosten spricht von einem Ende der Pandemie. Zurück bleiben zahlreiche Tote. Im Gesundheitssystem hat sich hingegen nichts grundlegend geändert. Ein Kommentar von Enver Liria
Die Print-Ausgabe Nr. 37 / April 2020 von „Perspektive – Zeitung für Solidarität und Widerstand“ ist erschienen.
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In einem Gastartikel der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, schrieb Wolfgang Schäuble (CDU) über die Idee einer Wirtschaftsunion. Die Wirtschaftsunion soll hierbei als Allheilmittel gegen die derzeitige Wirtschaftskrise funktionieren oder stecken noch andere Pläne dahinter? Ein Kommentar von Stefan Pausitz
Mütter sind zunehmend lohnerwerbstätig, meist in Teilzeit. Selten hat sich die mehrfache Ausbeutung von arbeitenden Frauen so deutlich gezeigt wie in den Lockdowns. Der "Sonderurlaub für Eltern" soll Abhilfe schaffen, doch es gibt zahlreiche Einschränkungen, die vor allem für Mütter eine Mehrbelastung bedeuten. Ein Kommentar von Olga Wolf
Massenentlassungen, Kurzarbeit, höhere Massensteuern, steigende Mieten und Strompreise – positive Neuigkeiten scheint das Jahr 2020 für uns ArbeiterInnen nicht bereit zu halten. Doch warum ist das so und wie können wir uns dagegen wehren?– Von Kevin Hoffmann
Immer mehr Länder melden in den letzten Tagen und WochenVerdachtsfälle und tatsächlich mit dem Coronavirus infizierte Menschen. Die Börsen reagierten darauf mit deutlichen Verlusten und Kurseinbrüchen. Doch ist der Virus tatsächlich ausschlaggebend für die Panik an den Aktienmärkten oder vielmehr ein Symptom für deren Verletzlichkeit und Instabilität? - Ein Kommentar von Kevin Hoffmann
Angesichts der stärksten Preissteigerungen seit Jahrzehnten hat der Staat neue Maßnahmen beschlossen, die angeblich der Entlastung der Bevölkerung dienen sollen. Dazu gehören das 9-Euro-Ticket, der Tankrabatt, eine Einmalzahlung für Bezieher:innen von Sozialleistungen, der Kinderbonus und die Energiepauschale. Bei näherem Hinsehen entpuppen sich diese Maßnahmen jedoch entweder als Tropfen auf den heißen Stein oder sogar als versteckte Subventionen für das Kapital. Um der Umverteilung von unten nach oben wirksam etwas entgegenzusetzen, müssen wir als Arbeiter:innen selbst Kämpfe führen und dabei die richtigen Forderungen aufstellen. Ein Kommentar von Thomas Stark
In Peru hat der Kandidat der Liste „Peru Libre“ die Präsidentenwahl mit hauchdünnem Vorsprung für sich entschieden. Die Reaktionen sind teils verzückt, teils schockiert, denn die Partei des neuen Präsidenten bezeichnet sich als marxistisch-leninistisch. Ein Kommentar von Paul Gerber
Die Preise auf dem Gasmarkt haben Anfang Juni ein Rekordhoch erreicht. Bei Familien wird in diesem Jahr mit Gasrechnungen gerechnet, die bis zu sechsfach höher seien werden. Jetzt kommen erste Politiker:innen mit „Lösungs-Vorschlägen“ – die auf dem Rücken der Arbeiter:innen ausgetragen werden sollen. Ein Kommentar von Michelle Mirabal















