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Dienstag, Dezember 19, 2023
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    Jetzt, über 15 Jahre nach dem Mord an Jalloh, in Zeiten von bundesweiten Protesten gegen Polizeigewalt, gipfelt der Fall in einem erneuten Staatsversagen. Lassen wir uns nichts vormachen - der Staat hat einen rassistischen Mord zu verantworten. Ein Kommentar von Ricola Wirth
    Der chilenische Diktator Augusto Pinochet hatte sich am 11. September 1973 mit Hilfe des Militärs an die Macht geputscht. Dabei wurde der demokratisch gewählte sozialistische Präsident Salvador Allende getötet. Im Anschluss errichteten die chilenischen Faschisten zwischen 1973 und 1990 ein Terrorregime und ermordeten tausende Menschen. Ein Jahrzehnt nach dem Putsch lieferten ausgerechnet die spanischen SozialdemokratInnen Waffen an die Mörder ihrer GenossInnen – und erklärten das schmutzige Waffengeschäft zum Staatsgeheimnis. Ein Kommentar von Pa Shan
    In Folge der menschenverachtenden und rassistischen Morde an George Floyd in den USA und zehn Menschen in Hanau erwuchs in den vergangenen Monaten fast global eine bzw. viele antirassistische Bewegungen, welche sich gegen eben jene Zustände richten. Bürgerliche und faschistische Kräfte versuchten, vor allem online, diesen Bewegungen mit haarsträubenden Rassismusverklärungen entgegen zu arbeiten. Der „Rassismus gegen Weiße“ würde gänzlich ignoriert, weil man sich ja auch als „Kartoffel“ bezeichnen lassen müsse. „BlueLives“ seien ja viel mehr Morden ausgesetzt, „als die Schwarzen“ und generell müsste man doch mal an „AllLives“ denken. Diesen gänzlich relativierenden und rassistischen Versuchen ist ein Gros der deutschen/migrantischen Linken auf den Leim gegangen, indem sie selbst eine verkürzte Analyse von Rassismus zu Tage bringt. - Ein Kommentar von Max Braun
    In einem spannenden und hochklassigen Fußballspiel gewinnt der FC Bayern München mit 1:0 gegen Paris Saint-Germain die Champions League. Doch Gewinner und Verlierer des Spiels standen im Vorfeld schon fest. Was hat Katar mit dem wichtigsten Spiel im europäischen Vereinsfußball zu tun?
    Am 19. Februar ermordete ein rechter Attentäter in der hessischen Stadt Hanau neun Menschen: Ferhat Ünvar, Gökhan Gültekin, Hamza Kurtović, Mercedes Kierpacz, Sedat Gürbüz, Kalojan Welkow, Fatih Saraçoğlu, Said Nessar El Hashemi und Vili Viorel Păun. Sechs Monate nach dem rechten Terror sind gestern in 40 Städten Menschen auf die Straße gegangen um den Ermordeten zu Gedenken. In Hamburg verhinderte die Polizei eine Demonstration, da zu viele Menschen gekommen waren.
    Um die Gas-Pipeline Nord Stream 2 entwickelt sich ein immer schärferer Konflikt zwischen den USA, Russland und Deutschland. Etablierte Bündniskonstellationen geraten ins Wanken. Welche Interessen prallen in der Ostsee aufeinander? Ein Kommentar von Paul Gerber
    Am Dienstag wurde in Potsdam der Brandenburg-Monitor 2020 vorgestellt. In dieser repräsentativen Umfrage wird das Vertrauen der BrandenburgerInnen in staatliche Institutionen und die Politik der Landesregierung gemessen. Welche Erkenntnisse können wir daraus gewinnen? Und was sind unsere Aufgaben als AntikapitalistInnen? Ein Kommentar von Julius Strupp
    Als ich vor Kurzem durch meinen Stadtteil in Leipzig lief, fiel mir auf, dass einige Wohnblöcke zur gleichen Zeit renoviert werden. Ich kam mit den HausbewohnerInnen ins Gespräch und war schockiert. - Ein Bericht von Stefan Pausitz
    In einem längeren zweiteiligen Artikel schildert Shoresh Karimi seine mühsame Flucht vor der politischen Verfolgung durch das iranische Regime und den Kampf ums Überleben gegen Schmuggler und das tödliche Mittelmeer. - Zweiter Teil des Berichts "Die tragische und schmerzhafte...
    In einem längeren zweiteiligen Artikel schildert Shoresh Karimi seine mühsame Flucht vor der politischen Verfolgung durch das iranischen Regime und dem Kampf ums Überleben gegen Schmuggler und das tödliche Mittelmeer. 

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