Am Donnerstag startet in der Schweiz das Bilderberg-Treffen. Westliche Konzernchefs, Politiker und Medienmogule diskutieren über die Zukunft des Kapitalismus, die „Waffe der Sozialen Medien“ sowie der Umgang mit Russland und China – hinter verschlossenen Türen. Handelt es sich um eine Weltregierung? – Ein Kommentar von Tim Losowski
Welche Auswirkungen hat der Corona-Virus auf unsere demokratischen Rechte? Ein Kommentar zum Umgang der BRD mit dem Corona-Virus von Paul Gerber
Verteidigungsminister Pistorius spielt offen mit dem Gedanken, die Wehrpflicht wieder einzuführen. Julius Strupp kommentiert eine Debatte, die kein Ende zu nehmen scheint.
Das Desaster des Bundeswehr-Abzugs zeigt in aller Deutlichkeit, dass es bei den Auslandseinsätzen nicht um die Menschen vor Ort, sondern um geostrategische Interessen geht. Es ist Zeit nun lautstark zu fordern, dass die Bundeswehr auch die restlichen knapp 2000 Soldat:innen aus dem Ausland abzieht, und endlich auf imperialistische Militärinterventionen verzichtet wird. – Ein Kommentar von Tim Losowski
Deutsche Medien wie die BILD-Zeitung beteiligen sich derzeit an der pro-israelischen Kriegspropaganda und legitimieren damit sowohl den versuchten Genozid in Gaza als auch die beispiellose Repression gegen palästinasolidarische Proteste in Deutschland. Letztlich schürt diese Berichterstattung noch mehr Hass und Gewalt. Ein Kommentar von Olga Goldman
Schon seit Monaten überbieten sich Politiker verschiedener Parteien immer wieder um neue und gravierendere Meldungen über den Zustand der Bundeswehr. In einem Atemzug folgen Forderungen nach gigantischer Aufrüstung – ein Teufelskreis des Militarismus. - Ein Kommentar von Kevin Hoffmann
Der Rapper Kollegah ist seit einiger Zeit als sogenannter Lifecoach unterwegs. Kollegah und seine Gefolgschaft sind Kinder des Kapitalismus. Ein Kommentar von Dirk Paul Shevek
Es gibt ein immer größeres Interesse des deutschen Kapitals und Staats, sich unabhängig zu machen von den Ressourcen größerer Machtblöcke unter anderem von Russland. Dabei werden immer wieder moralische Argumente angeführt a la „Kein Gas von Diktatoren“. Doch die Entflechtung der Wirtschaft hat in Wahrheit wenig mit einer gefestigten westlichen Moral zu tun und viel mehr mit den Vorbereitungen eines dritten Weltkrieges. Ein Kommentar von Tabea Karlo
Am 24. April ist der armenische Gedenktag an die Aghet, die große Katastrophe. Im Zuge der türkischen Vernichtungsideologie des Osmanischen Reiches wurden ab 1915 bis zu 1,5 Millionen Armenier:innen, Assyrer:innen und Pontosgriech:innen ermordet, zahllose Kinder zwangsislamisiert. Der 24. April stellt dabei nur vermeintlich den Auftakt dieses schlimmsten Kapitels der Verfolgung, des Völkermords, dar. An diesem Tag wurden die „armenischen Eliten“ Istanbuls zusammen getrieben, ihres Besitzes beraubt und deportiert. Kaum jemand überlebte dies. - Eine Artikelreihe von Emanuel Checkerdemian Teil I
Für viele Menschen, die für soziale Gerechtigkeit einstehen, waren die 1. Mai-Demonstrationen heute ein Pflichttermin. Doch eine Demonstration alleine wird nicht ausreichen. Was jeder einzelne tun kann um der dauerhaften Verwirklichung unserer Zeile näher zu kommen. – Ein Kommentar von Tim Losowsky
















