Instagram-Übersetzung macht aus “Palästinenser, Gott sei Dank” automatisch “palästinensiche Terroristen”
Instagram übersetzte Nutzer-Bios, die "Palästinenser" und eine arabische Phrase, die "Gott sei Dank" bedeutet, automatisch mit "Palästinensische Terroristen kämpfen für ihre Freiheit“. Der Konzern steht außerdem seit der Eskalation zwischen Israel und Palästina in der Kritik die Reichweite palästinensischer Accounts einzuschränken.
120 Rechtsextreme bei faschistischer Pro-Chemnitz-Demo
Trotz eines vorhergegangenen Verbots versammelten sich am Freitag rund 120 Rechtsextreme in der Chemnitzer Innenstadt. Bis zur Auflösung der Versammlungen zählte die Polizei mehrere Straftaten. Vergangene Woche eskalierte eine Versammlung von hunderten Personen aus dem selben Umfeld.
Ende des wirtschaftlichen Aufschwungs?
Das Risiko für Wirtschaftseinbrüche steigt, die Bedrohung für eine wirtschaftliche Rezession erhöht sich auf über 30 Prozent.
Laut den Untersuchungen des "Instituts für Makroökonomie und...
Studie zu Rassismus gegen Sinti:zze und Rom:nja legt diskriminierende Behördenarbeit offen
In einigen Behörden hat sich in rassistischer Normalzustand etabliert. Wohnungssuchende werden beispielsweise vor unnötige Hürden gestellt und auf dem Arbeitsmarkt werden Migrant:innen aufgrund ihrer Herkunft wichtige Chancen verwehrt. So auch in der niedersächsischen Landeshauptstadt, wo eine Studie zur Diskriminierung von Sinti:zze und Rom:nja durchgeführt wurde. – Ein Kommentar von Arthur Jorn.
Corona- und Wirtschaftskrise verschärfen Welthunger
Die Welthungerhilfe warnt vor einer „Hungerkatastrophe größten Ausmaßes“ Die Zahl der Menschen die akut von Hunger bedroht sind könnte sich in Folge der Krisen auf verdoppeln.
Rechtsterrorist Stephan Ernst soll versucht haben, einen Antifaschisten zu ermorden – doch die Ermittlungsakten...
Der Rechtsterrorist Stephan Ernst soll Jahre vor dem Mord am Hessischen Regierungspräsidenten Lübcke auf einen linken Aktivisten in Kassel geschossen haben. Die Ermittlungsakten und das Projektil des damaligen Mordversuchs wurden aber vor Jahren bereits vernichtet. Der Fall wirft einige Fragen auf.
Kurzarbeit im Zwickauer VW-Werk: Beschäftigte blicken mit Unsicherheit auf das weitere Jahr 2019
Der Weltmarkt stagniert, die Verkäufe der mittleren Fahrzeugklasse und an Privatkunden sind rückläufig, die chinesische und US-amerikanische Konkurrenz sind mit neuen, technologisch ausgereiften Fabriken auf der Überholspur - nun heißt es 15 Wochen lang Kurzarbeit für die ArbeiterInnen des Zwickauer VW-Werks.
Anzeichen für neue Weltwirtschaftskrise?
Bereits vor dem Ausbruch der Corona-Pandemie war die Weltwirtschaft in einer tiefen Wirtschaftskrise und haben sie bis heute nicht überwunden. Führende Ökonomen warnen vor einer erneuten gravierenden Wirtschaftskrise ausgehend von den Finanzmärkten.
VW will brasilianische Zwangsarbeiter:innen nicht entschädigen
Während der Zeit der Militärdiktatur in Brasilien beutete VW Arbeiter:innen unter sklavereiähnlichen Bedingungen aus. Entschädigen will man sie nicht. Dafür soll die Konzern-Führung nun fast 30 Millionen Euro mehr bekommen.
Italien: “Deswegen wurden die Polizei und das Militär zum Schutz der Supermärkte entsandt”
Italien ist ein Hotspot der internationalen Corona-Pandemie. Fast 20.000 Menschen sind bereits gestorben. Aus mehreren Gebieten wurden Plünderungen und wütende Proteste gemeldet, das Militär wird entsandt. Was passiert gerade in diesem Land? Ein Interview mit Levent aus Mailand.















