„Ende Gelände“ plant Aktionen im Lausitzer Kohlerevier
Im Juni führte das Aktionsbündnis „Ende Gelände“ im Rheinland mit über 6000 Menschen über mehrere Tage Blockadeaktionen gegen den Braunkohlekonzern RWE durch. Nun will das Bündnis schon das zweite Mal in diesem Jahr Aktionen des zivilen Ungehorsam durchführen - diesmal in der brandenburgischen Lausitz.
Annäherung zwischen Nord- und Südkorea
Südkorea und Nordkorea wollen nach zwei Jahren Kontaktabbruch wieder direkt kommunizieren.
Nachdem 2017 in Ostasien ein Jahr immer größer werdender Spannungen war, beginnt das Jahr...
Zahl vermisster Menschen steigt in zwei Jahren um 50%
Hoher Anstieg durch vermisste unbegleitete minderjährige Flüchtlinge – Gefahr des Menschenhandels
Fast 15.000 Menschen wurden Anfang Oktober in Deutschland vermisst. Damit liegt der Stand nur...
Italien: Rechte Regierung tritt in Draghis Fußstapfen
In Italien legt die neue rechte Regierung derzeit den Haushalt endgültig fest. Trotz diverser Versprechungen springt dabei nichts Nennenswertes für die Arbeiter:innenklasse heraus.
“Gemeinsam in die Offensive”: 400 Menschen demonstrieren in Hannover gegen rechten Terror
Am vergangenen Samstag demonstrierten in Hannover etwa 400 Menschen gegen rechten Terror. Unter dem Motto „Gemeinsam in die Offensive – Rechtem Terror entgegentreten“ zogen sie durch die Innenstadt. Aufgerufen hatten mehrere Antifaschistische und Antirassistische Gruppe aus Hannover und Umgebung.
Die Demonstration thematisierte die Verharmlosung von rechtem Terror in Deutschland: der Mord an Walter Lübcke, der Anschlag von Halle oder zuletzt der Schuss in die Büroscheibe des SPD Bundestagsabgeordneten Karamba Diaby würden als "Einzelfälle" diskutiert. Zugleich würden konservative PolitikerInnen und einige Sicherheitsbehörden vor einem neuen Linksterrorismus warnen.
Die RednerInnen legten wert darauf, dass nicht erst ein Mord gefährlich sei. Auch die Verschiebung der öffentlichen Diskussion nach rechts schaffe das Klima für solche Angriffe. Die Gruppe 161 Einbeck berichtete, dass gerade Antifaschist*innen in ländlichen Regionen auch in ihrem Alltag mit der Bedrohung und Angriffen durch Nazis zu kämpfen. Dagegen wollten die Protestierenden ein Zeichen setzten – dass sie sich nicht zurückdrängen lassen und gemeinsam für eine solidarische Gesellschaft kämpfen können.
Griechenland: Drohnen und Schallkanonen gegen afghanische Geflüchtete
Nach der Machtübernahme der Taliban in Afghanistan rechnet die EU mit einem neuen Zustrom von Geflüchteten aus dem Land. Griechenland riegelt deshalb seine Grenze zur Türkei ab und rüstet massiv auf — unter anderem mit Drohnen, Granaten und Schallkanonen.
47 Tote bei Explosion in chinesischer Chemiefabrik
Mehr als 600 Verletzte, chemische Belastung von Luft und Wasser befürchtet.
Bundesregierung verhandelt im Geheimen Abschiebeabkommen mit dem Irak
Deutschland und der Irak verhandeln wohl im Geheimen über Abschiebungen. Über 25 000 Menschen könnten davon betroffen sein. Bereits jetzt steigen die Zahlen der „Rückführungen“.
Gemüseknappheit in der UK: Umweltministerin rät zu Rüben
Britische Supermärkte regulieren derzeit den Verkauf von Obst und Gemüse stark, manche Nahrungsmittel wie Birnen, Äpfel und Salat sind kaum verfügbar. Produzenten würden lieber in die profitableren Märkte in Deutschland, Frankreich und die Ukraine liefern.
Unfreiwillige Teilzeitarbeit führt zu Lohndämpfung
Die Arbeitslosigkeit sinkt, die Wirtschaft erholt sich, doch die Löhne steigen nicht – in welchem Zusammenhang steht das mit Teilzeitarbeit?
Laut einer Analyse des "Internationalen...
















