Sexismus-Debatte: “ALBA Berlin” trennt sich von den “ALBA Dancers”
Der Basketballverein ALBA Berlin trennt sich nach 25 Jahren von der Gruppe ALBA Dancers, die die Heimspiele der Basketballmannschaft begleitet haben. Die Trennung löst eine Debatte aus.
Housing Action Day 2021: Wohnraum für Menschen, nicht für Profite!
Gestern war in ganz Europa der Housing Action Day - ein Aktionstag für bezahlbare Mieten, gegen Spekulation mit Mietobjekten und für das Menschenrecht auf Wohnen.
Bus und Bahn werden 2022 deutlich teurer
Egal ob Lebensmittel, Strom oder Benzin: In allen Bereichen des täglichen Gebrauchs haben Arbeiter:innen momentan mit enormen Teuerungen zu kämpfen. Zum Jahreswechsel werden nun auch die Preise für Bus und Bahn deutlich steigen.
Leipziger „Fahrradgate“: Bereits 47 Verfahren eingestellt
Im „Fahrradgate“ sollen seit 2019 circa 1.000 hochwertige Fahrräder illegal von der Polizei verkauft worden seien. Die hochwertigen Fahrräder stammten aus der Asservatenkammer der Leipziger Polizei.
England: Polizei tötet 27-Jährigen – Angehörige rufen zu Protest auf
Am vergangenen Samstag fuhr die Polizei einen Mann in der englischen Stadt Peacehaven mit einem Auto an. Dieser erlag noch am Ort des Geschehens seinen Verletzungen. Seine Familie fordert Gerechtigkeit und organisiert eine Demonstration zur örtlichen Polizeiwache.
Europäischer Gerichtshof kritisiert fehlende Kennzeichnung von Polizisten
Gericht fordert, dass Polizisten im Einsatz identifizierbar sein müssen und kritisiert damit auch die deutschen Gesetze.
Der "Europäische Gerichtshof für Menschenrechte" (EGMR) hat in einem...
Auch vor der Justiz hört die Gewalt gegen Frauen nicht auf
2016 erschoss Valérie Bacot ihren Mann und Täter, der sie jahrelang misshandelt, vergewaltigt und prostituiert hat. Zuvor war Daniel Polette ihr Stiefvater und vergewaltigte sie bereits als Kind. Nun muss sie für die Tötung zwar nicht in Haft - ein Freispruch ist es jedoch nicht. Ein Kommentar von Michelle Mirabal.
Streiks im öffentlichen Rundfunk im Angesicht von Ausbeutung und Korruption
Seit den Enthüllungen um Vetternwirtschaft und der Veruntreuung von Geldern in der RBB-Intendanz und weiteren Fällen wie z.B. beim NDR tobt eine Welle der Entrüstung über den Machtmissbrauch im staatlichen Rundfunk. Dabei wird nur selten über die Ausbeutung der „freien“ Mitarbeiter:innen und das Outsourcing von Arbeiter:innen berichtet. Anlässlich des ARD-weiten Streiks der Rundfunk-Angestellten am 9. November äußert sich ein freier Mitarbeiter bei Perspektive Online.
Polizei nutzt Corona-Gästelisten zur Strafverfolgung – SPD und CSU verteidigen das
Wer derzeit in Restaurants, Kneipen oder Kinos geht, muss in vielen Bundesländern seine Anschrift hinterlegen. Diese soll eigentlich Infektionsverfolgung dienen, sollte es zu einem Corona-Ausbruch an dem jeweiligen Ort kommen. Doch mittlerweile sind mehrere Fälle bekannt, wo die Polizei diese zur Strafverfolgung auswertet. SPD und CSU-PolitikerInnen verteidigen die Praxis.
Jobcenter geben 60 Millionen Euro aus, um 18 Millionen Euro einzutreiben
Durch das Rückfordern von Kleinstbeträgen von Hartz IV-EmpfängerInnen entstehen dem Staat Kosten von jährlich 60 Millionen Euro. Die Summe der Rückforderungen beläuft sich dabei lediglich auf 18 Millionen Euro. Das Motiv der Repression schlägt in diesem Fall die Wirtschaftlichkeit.
















