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Dienstag, Dezember 19, 2023
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    Whistleblower Julian Assange darf vorerst nicht an die USA ausgeliefert werden

    Julian Assange enthüllte amerikanische Kriegsverbrechen und Korruption und wird dafür von den USA gejagt. Seit April 2019 ist er im Vereinten Königreich in einem IRA-Isolationsgefängnis inhaftiert, nun hat eine Richterin seine Auslieferung an die USA verhindert. Deren Gefängnissystem sei zu inhuman, eine Abschiebung dorthin zu „unterdrückerisch“.

    „Nötig ist ein globaler Impfplan!“

    Laut den Vereinten Nationen (UN) haben 130 Länder der Erde noch nicht eine einzige Impfdosis gegen Covid-19 erhalten. Der Generalsekretär der Vereinten Nationen, António Guterres,...

    Frankreich: Ausschreitungen nach Vorwürfen von rassistischer Polizeigewalt

    Vermehrt Berichte über rassistische Polizeigewalt und den organisierten Widerstand als Reaktion darauf. Am vergangenen Dienstag wurde der 21-jährige Nicolas Manikakis im französischen Thonon-les-Bains von der...

    Die gläserne Belegschaft

    Forscher warnen vor Analyse-Programmen zum Aushorchen von Beziehungen unter Kollegen. Heute fallen in den Betrieben digitale Daten an – auf Schritt und Tritt und bei...

    Weggeworfene Lebensmittel zu retten ist weiterhin Diebstahl

    Bei einem Treffen der Justizminister in Lübeck hat der Hamburger Justizsenator Till Steffen vergangene Woche einen Antrag eingebracht, das "Containern" zu legalisieren. Dabei werden weggeworfene Lebensmittel von Supermarktketten aus den Müll-Containern gerettet. Doch der Vorschlag wurde mehrheitlich abgelehnt.

    Münchener Pegida-Chef wegen Hetze und Sprengstoffs verurteilt – zu einer Geldstrafe

    Der Münchener Pegida-Chef Heinz Meyer wurde wegen des Besitzes von "einer enormen großen Menge"  Schwarzpulver sowie Volksverhetzung in zwei Fällen verurteilt. Das Strafmaß umfasst jedoch lediglich eine Geldstrafe.
    Von SSGT REYNALDO RAMON, USAF - http://www.dodmedia.osd.mil/Assets/Still/2005/Air_Force/DF-SD-05-09058.JPEG, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=2155421

    Tod per Knopfdruck: AKK will Drohnen bewaffnen

    Der Tod kommt leise – und von oben. Bewaffnete Drohnen werden aus weiter Entfernung gesteuert und können Menschen töten ohne eigene Soldaten in Gefahr zu bringen. Mitte 2018 beschloss der Haushaltsausschuss die Anmietung von fünf bewaffnungsfähigen Drohnen vom Typ Heron TP. Nun will Verteidigungsministerin Kramp-Karrenbauer diese auch wirklich bewaffnen.

    Bundestagswahlkampf: langweilig und perspektivlos

    Fast die Hälfte der Wähler unentschlossen. Viele glauben, die Wahl sei schon entschieden. Genau einen Monat vor der Bundestagswahl am 24. September ist ein bedeutender...

    Sturm “Xavier“ wütet über Deutschland

    Sieben Menschen sterben, öffentliches Leben in Berlin und Hamburg lahm gelegt. Schwere Unwetter nehmen seit Jahren zu. Der Sturm "Xavier" hat in Teilen Nord und...

    “Kämpferisch trotz Repression” – Tausende gedenken ermordeter Kommunist:innen

    In Berlin haben gestern tausende Menschen den verstorbenen Kommunist:innen Rosa Luxemburg, Karl Liebknecht und W.I.Lenin gedacht. Dabei kam es auch zu einem massiven Angriff der Polizei, der jedoch solidarisch von der Demonstration beantwortet wurde. Auch in anderen Städten gab es kleinere Gedenkaktionen für gefallene Kommunist:innen – unter anderem am Grab von Ivana Hoffmann.

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