AfD fordert die Entfernung eines „Respekt! Kein Platz für Rassismus“-Schildes am Frankfurter Rathaus
In der Tür des Frankfurter Rathauses, auch Römer genannt, hängt seit fünf Jahren ein weißes Schild mit der Aufschrift „Respekt! Kein Platz für Rassismus“. Die AfD-Fraktion der Stadt fordert nun die Entfernung des Schildes.
Sigmar Gabriel: Vom Vizekanzler zum Chef-Autolobbyisten?
Der ehemalige SPD-Chef, Wirtschafts- und Außenminister soll, Medienberichten zufolge, neuer Chef des Automobilverbands VDA werden. Die Alternative ist wohl eine ehemalige CDU-Staatsministerin.
Streit um Nord Stream 2 geht weiter – USA erhöhen Druck auf die EU
Ab Freitag könnte die EU-Kommission, die sich im Bau befindende und politisch hoch umstrittene Ostseepipeline doch noch stoppen.
Containern straffrei: Kein Mittel gegen Ernährungsarmut
Menschen, die Lebensmittel aus den Müllcontainern von Supermärkten retten, erfahren bisher Repressionen. Die Linksfraktion im Bundestag will das sogenannte Containern entkriminalisieren und begründet das auch mit größerer wirtschaftlicher Not in Deutschland. Die Entkriminalisierung ist wichtig, aber keine Maßnahme gegen Unterversorgung armer Haushalte. Ein Kommentar von Olga Wolf.
Verhärtete Fronten im Ukraine-Krieg
Verhandlungen zwischen der Ukraine und Russland deuten an, zu welchen Bedingungen der Krieg in der Ukraine enden könnte und wie dies die politische Landkarte verändern würde. Ob und wann es zu einer Übereinkunft kommt, ist aber noch sehr unklar. Die NATO betrachtet derweil alte Verträge mit Russland als nichtig.
Hanau: Rechter Terror bei versperrtem Notausgang?
Wie das Migazin berichtet verlangt die Hessische SPD Aufklärung über Berichte von Zeug:innen zum faschistischen Massaker in Hanau vor etwa elf Monaten. Möglicherweise war der Notausgang einer Shishabar auf Anordnung der Polizei verrigelt.
Reiche werden in Wirtschaftskrise noch reicher
Gewinner der Krise: Mehr als 20 Millionen Menschen weltweit haben ein Vermögen von einer Million Dollar oder mehr. In Deutschland stieg die Zahl der Dollar-Millionär:innen auf 1,5 Millionen Menschen.
Bundesregierung erwartet Wirtschaftseinbruch so stark wie in der Krise 2008/2009
Die Bundesregierung geht davon aus, dass die Wirtschaft in Deutschland in diesem Jahr um 5,8% zurückgeht. Das ist in etwa soviel wie in der Weltwirtschaftskrise 2008/2009. Damit geht die Bundesregierung von einer etwas besseren Wirtschaftlichen Entwicklung aus. Jedoch bleiben zwei unsichere Faktoren.
Luftverschmutzung in europäischen Städten geht um bis zu 40% zurück
Durch weniger Verkehr und Industrie-Produktion ist die Luftverschmutzung in Europa in den letzten Monaten stark zurück gegangen. Doch die Wasserqualität hat sich entgegen vieler Videos im Internet noch nicht verbessert.
IG Metall: über 400.000 Arbeiter:innen beteiligten sich an Warnstreiks
Anfang März ist die „Friedenspflicht“ in der Metall- und Elektroindustrie ausgelaufen – und Gewerkschaften dürfen zu Streiks aufrufen. Bisher hat die IG Metall nur kurze Warnstreiks durchgeführt, dafür aber mit hoher Beteiligung. Rund 410.000 Beschäftigte sollen sich bisher an Arbeitsniederlegungen teilgenommen haben.















