Müttererwerbstätigkeit nimmt weiter zu – meist in Teilzeitjobs
Das Statistische Bundesamt teilte am Mittwoch die neuesten Ergebnisse über die Elternerwerbstätigkeit in Deutschland mit. Das Fazit: Immer mehr Mütter arbeiten - das meist in Teilzeitjobs. Ein Erfolg für die Emanzipation der Frau oder doppelte Ausbeutung? - Ein Kommentar von Elodie Fischer.
Todesstrafe durch Steinigung für gleichgeschlechtlichen Sex in Brunei
Ab dem dritten April sollen in dem Sultanat an der Nordküste der Insel Borneo "homosexuelle Handlungen" mit der Todesstrafe durch Steinigen bestraft werden können....
Türkei: LGBT*-Aktivist Ali Erol aus Haft entlassen
Verhaftet wurde er, weil er eine Twitter-Meldung gegen die türkische Militäroffensive erwähnte
Unerwartet wurde Ali Erol, der sich als Gründungsmitglied der KAOS GL für LGBTI-Rechte...
Neue Schikane bei Schwangerschaftsabbruch in Ungarn
Ab heute sollen in Ungarn neue Regelungen bei einer Abtreibung gelten: Ungewollt Schwangere müssen sich vor dem Schwangerschaftsabbruch die Herztöne ihres Embryos anhören und sich diese von Ärzt:innen bescheinigen lassen.
Femizid in Bad Emstal: Weder Liebes- noch Familiendrama
Wenn Frauen ermordet werden, weil sie Frauen sind, nennt man das Femizid. Ein besonders schockierender Fall eines solchen Femizids in Bad Emstal zeigt das System, welches hinter diesen Morden steht. - Ein Kommentar von Alexandra Magnolia.
Homophobie in der evangelischen Kirche Sachens
Homosexueller Jugendwart wird aus Kirchengemeinde ausgeschlossen
Der 53-Jährige Jugendwart Jens Ulrich arbeitet seit 18 Jahren für die Evangelische Kirche im Kirchenbezirk Aue in Sachsen. Da...
Forderung nach Reform des Transsexuellengesetzes
Das aktuelle Transsexuellengesetz könnte bald vierzigjähriges Bestehen feiern – nun wird aus Rheinland-Pfalz die Forderung nach einer Reform laut. Nachdem es sich im Laufe...
„Wir haben Menschenwürde, aber keine Rechte“ – Interview mit einer verfolgten Aktivistin aus dem...
Fatimeh Ibrahimi ist eine linke Aktivistin für Frauenrechte im Iran. Seit 7 Jahren lebt die Kurdin mit ihrem Mann und ihren zwei kleinen Kindern in der Türkei. Ende Dezember wurde ihr Antrag auf ein Bleiberecht dort abgelehnt. Sie soll das Land binnen 30 Tagen verlassen, andernfalls droht ihr die Abschiebung in den Iran –wo sie in Lebensgefahr schweben würde. In unserem Interview berichtet sie von ihrer Geschichte – in der Hoffnung auf solidarische Unterstützung.
Jin, Jiyan, Azadî: Frauen in den ersten Reihen der Kämpfe gegen Mullah-Diktatur
Nach dem gewaltsamen Tod der 22-jährigen Kurdin Zhina “Mahsa” Amini zogen vor allem Frauen auf die Straße gegen ihre Unterdrückung und Ungleichbehandlung. Inzwischen hat eine Protestwelle das Land ergriffen und Frauen stehen in den ersten Reihen der Kämpfe, die sich längst nicht mehr nur gegen die "Moralpolizei" richten.
Femizid an junger Kurdin durch “Moralpolizei” im Iran – massive Proteste
Die 22-jährige Kurdin Zhina “Mahsa” Amini verstarb letzten Dienstag im Krankenhaus. Kurz zuvor war sie von der iranischen Moralpolizei wegen “Des tragens unangemessener Kleidung” verhaftet worden. Zeug:innen sagten aus, dass die junge Frau gefoltert worden wäre. Als Reaktion auf den Mord kam es im ganzen Land zu spontanen Protesten - trotz starker Repression durch die iranischen Behörden.














