„Black Lives Matter“ bringt Münchner Polizei nach brutalem Überfall ins Schwitzen

Ein 18-Jähriger wird in Münchens Innenstadt von der Polizei malträtiert, festgenommen und aufs Revier verschleppt. Er soll Einsatzkräfte angegriffen, sie gar dienstunfähig geprügelt haben. Diese Schlagzeile erschien am Wochenende in allen Münchner Tageszeitungen. Der Beschuldigte tritt daraufhin auf Instagram an die Öffentlichkeit, erzählt seine Version der Geschichte. Und auf einmal sieht alles ganz anders aus! - Ein Kommentar von Benjamin Ruß

Immer mehr Minderjährige in der Bundeswehr

Zahl der Minderjährigen die an Waffen ausgebildet werden seit 2011 verdreifacht Noch nie gab es in der Bundeswehr so viele minderjährige Rekruten wie heute. Laut...

„FWD Heimatschutz“: Was steckt hinter dem neuen „militärischen Kitt der Gesellschaft“?

Ab dem 1. April 2021 sollen rund 1000 junge Menschen drei Monate Grund- und vier Monate soldatische Spezialausbildung erhalten. Anschließend sind sie Teil der Territorialen Reserve, für mindestens sechs Jahr. Das alles unter dem Namen Heimatschutz, die Bundeswehr erhofft sich schnell ausgebildete Einsatzkräfte.

„Unser Protest hat Einiges in Bewegung gebracht!“

Am 31. Mai kam es zu heftigen Protesten während einer versuchten Abschiebung eines jungen Afghanen. Der 21-jährige Asef sollte direkt aus seiner Berufsschule in...

Schulfrei für die Bundeswehr

Am vergangenen Wochenende forderte die Berliner SPD auf einem Parteitag ein „Werbeverbot“ der Bundeswehr an allen Berliner Schulen. Dafür erhielt sie Kritik und Häme und rudert sogleich zurück. – Ein Kommentar von Felix Thal

Streiken alleine reicht nicht!

Ein Kommentar zur Jugendbewegung „Fridays for Future“, ihren Schwächen und unsere Aufgaben – Von Kevin Hoffmann

„Die Studierenden müssen die Sache selbst in die Hand nehmen, weil keine/r ihrer ‚offiziellen...

Petrit studiert Soziologie und ist Mitglied im Studierenden Kollektiv Wuppertal. Wir haben mit ihm über den Kampf der Studierenden der Soziologie für bessere Studienbedingungen gesprochen.

Homeschooling: Noch nicht mal 150€ für SchülerInnen ohne Laptop

Mitte März schlossen deutschlandweit die Schulen. Zehntausenden SchülerInnen wurde ihre soziale Lage nochmal vor Augen geführt: ohne Laptop oder Internet zu Hause war man als ArbeiterInnenkind vom digitalen Unterricht abgehängt. Zwischenzeitlich war ein schon grotesk niedriger Zuschuss pro Kind für 150€ im Gespräch. Doch jetzt ist selbst das gestrichen. Die SPD feiert sich trotzdem dafür. – Ein Kommentar von Tim Losowski

Weil sie türkisch gesprochen hat: Grundschülerin muss Strafarbeit schreiben

Eine Neunjährige hat Anfang Juli mit einer Mitschülerin türkisch auf dem Schulhof gesprochen. Weil das an ihrer Grundschule im baden-württembergischen Blumberg verboten ist, musste sie eine Strafarbeit schreiben. Der Fall rief öffentliche Empörung hervor und beschäftigt nun die Schulaufsicht.

„Bis wir wirklich frei sind, müssen noch viele Schritte getan werden.“

Interview mit der jungen Frauenorganisation "Zora" aus Köln. Ihr führt in Köln zur Zeit eine Kampagne durch, mit der ihr „das herrschende Frauenbild durcheinander wirbeln“...