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Dienstag, Dezember 19, 2023
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    Gaza: Israel weitet Angriffe aus

    Nach dem Ende der Waffenruhe setzt sich der israelische Angriff auf Gaza fort: Die Zahl der Todesopfer liegt bereits bei über 15.000. Während Israel Bodentruppen auch in Südgaza stationiert, berichtet die NYT, dass Israel von den Plänen der Hamas wusste. Die USA verstärken derweil ihre Waffenlieferungen.

    Das Massaker in Odessa nicht in Vergessenheit geraten lassen

    Am 2. Mai jährte sich erneut der Jahrestag des Massakers im Gewerkschaftshaus in Odessa. Nach dem sog. „Euro-Maidan“ Ende 2013 in der Ukraine, begann eine Welle nationalistischer Gewalt, welche von westlichen Medien selten thematisiert wird. Die russische Regierung nutzte die Not und Verzweiflung ob des faschistischen Terrors in der Ukraine, für ihre eigenen geopolitischen und ökonomischen Interessen aus. – Ein Kommentar von Phillipp Nazarenko

    Halbes Jahr seit „Tag X“ in Leipzig: Ein Vorgeschmack auf die kommende Militarisierung

    Vor sechs Monaten wurde in Leipzig eine Demonstration in Solidarität mit der Antifaschistin Lina E. von der Staatsgewalt mit massiven Repressionen beantwortet. Selbst bürgerliche Medien kritisierten die unverhältnismäßig repressiven Maßnahmen. Der „Tag X“ wird jedoch kein Einzelfall bleiben, sondern gibt uns eine Aussicht auf die kommende innere Militarisierung in Deutschland. Ein Kommentar von Luis Tetteritzsch

    Erneuter Suizid in Wuppertaler JVA

    Innerhalb von zwei Wochen begeht nun der zweite Mensch Suizid in einer  JVA in Wuppertal. Es ist der vierte Suizid in einem Gefängnis in Wuppertal seit fünf Jahren.

    Gratisgetränk für „Blank ziehen“ und „Only(Party)Fans“ ab 16: Hagener Jugendliche starten Kampagne gegen Sexismus...

    Wenn 17-jährige ihre Brüste zeigen, gibt es ein Gratisgetränk – damit warb zuletzt der Hagener Club "Capitol". Erst nach eingreifen des Ordnungsamts wurde der Punkt gestrichen.  Eine Gruppe Hagener Jugendlicher entschloss sich schließlich etwas gegen die "sexistische Atmosphäre" im Club zu tun. Was mit einem Instagram Post begann, wurde schnell eine laufende Kampagne der Internationalen Jugend. Perspektive sprach vor Ort mit den Initiatorinnen der Kampagne.

    Femizid in Bad Emstal: Weder Liebes- noch Familiendrama

    Wenn Frauen ermordet werden, weil sie Frauen sind, nennt man das Femizid. Ein besonders schockierender Fall eines solchen Femizids in Bad Emstal zeigt das System, welches hinter diesen Morden steht. - Ein Kommentar von Alexandra Magnolia.

    Jüdische Stimme: “Vertreibung, Bombardements, Verhungern, Verdursten – das sind die Wurzeln der Gewalt“

    Die deutsche Organisation „jüdische Stimme“ bezog in einer Erklärung am Dienstag Stellung zum Krieg im Gazastreifen. Sie zeigten sich schockiert über die Toten auf beiden Seiten. Zugleich kritisierten sie den israelischen Staat als "Apartheitsstaat", sowie die Solidarisierung mit dessen "rassistischer Politik".

    Instagram-Übersetzung macht aus “Palästinenser, Gott sei Dank” automatisch “palästinensiche Terroristen”

    Instagram übersetzte Nutzer-Bios, die "Palästinenser" und eine arabische Phrase, die "Gott sei Dank" bedeutet, automatisch mit "Palästinensische Terroristen kämpfen für ihre Freiheit“. Der Konzern steht außerdem seit der Eskalation zwischen Israel und Palästina in der Kritik die Reichweite palästinensischer Accounts einzuschränken.

    Interview mit YPJ Information Center: “Die Ereignisse in Gaza und in Rojava können nicht...

    Rojava ist bereits seit dem 4. Oktober einer erneuten aggressiven Militäroffensive des türkischen Staats ausgesetzt. Wasser- und Energieversorgung wie auch medizinische Einrichtungen und Schulen...

    Dortmunder Jobcenter-Angestellte:r packt aus: Mit dem Bürgergeld hat sich gar nichts geändert

    Ein offener Brief eine:r Mitarbeiter:in des Jobcenters enthüllte brisante Details über das System Jobcenter: ein zu hoher Betreuungsschlüssel, überarbeitete Mitarbeiter:innen, qualitativ schlechte Beratung und Druck von oben. Auch bei Geflüchteten kommt es wiederholt zu rechtswidrigen Bescheiden, die ein systematischen Vorgehen der Behörde vermuten lassen. - Ein Kommentar von Alexandra Baer

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