Immer mehr Hinweise, dass Rechtsterrorist Stephan B. kein „Einzeltäter“ war
Schon wenige Stunden nach dem faschistischen Attentat am 9. Oktober in Halle hatten sich die Behörden festgelegt: Der Faschist Stephan B. soll ein "Einzeltäter" gewesen sein. Mittlerweile tauchen jedoch immer neue Hinweise darauf auf, dass dem nicht so war. So soll er 2014 auf einer NPD-Veranstaltung gewesen sein. Außerdem gab es Durchsuchungen bei zwei Personen in Mönchengladbach, die sein "Manifest" ins Internet stellten. Hinzu kommen anonyme Spender und mögliche "Verbindungen zur Bundeswehr".
“Es gibt bestimmte Jobs, die man einfach machen muss.”
Reyhan Akyol über ihre Erfahrungen als Arbeiterkind an einer Uni - ein Interview von Pa Shan
Reyhan, wie erlebst du als Arbeiterkind deinen Alltag...
60 Tage unbefristeter Hungerstreik in den türkischen Gefängnissen
Angehörige befürchten erste Todesmeldungen. Regierung ignoriert Forderungen.
Seit dem 15. Februar befindet sich die erste Gruppe der politischen Gefangenen in der Türkei im Hungerstreik. Immer...
Der „Islamische Staat“ ist nicht besiegt
Bis zu 30.000 IS-Kämpfer sollen allein in Syrien und im Irak weiter aktiv sein
Seit Monaten ist die Terrormiliz „Islamischer Staat“ in der Defensive und...
Zwangsräumung in Stuttgart
Zwei Familien hatten Wohnungen besetzt, da es für sie keinen anderen, bezahlbaren Wohnraum gab
Seit einem Monat wurden zwei, seit langem leerstehende Wohnungen in der...
Das Tauziehen der Großmächte um Nord Stream 2
Um die Gas-Pipeline Nord Stream 2 entwickelt sich ein immer schärferer Konflikt zwischen den USA, Russland und Deutschland. Etablierte Bündniskonstellationen geraten ins Wanken. Welche Interessen prallen in der Ostsee aufeinander? Ein Kommentar von Paul Gerber
Südafrika: Armee und Polizei im Einsatz gegen Aufständische
In Südafrika wurde nach der Verhaftung des ehemaligen Präsidenten Jacob Zuma die Armee eingesetzt. Grund dafür sind Aufstände und Proteste im Land. Bisher wurden 32 Menschen durch die Sicherheitsbehörden umgebracht. Die Proteste dauern weiter an.
Juristischer Kampf um antifaschistisches Gedenken
In den letzten Tagen gehen in Deutschland mehrere juristische Verfahren zu Ende, die indirekt Einfluss darauf haben dürften, welche Geschichtsauffassungen und welche Art von historischem Gedenken in Zukunft noch legal in diesem Land möglich ist.
Steigende Altersarmut in Deutschland
Ein Leben lang arbeiten, um dann am Ende in der Armut zu enden. Das soll bis 2036 jede/n fünften Neu-RentnerIn treffen.
"Bis 2036 wird das...
Türkei: Hunderte Spitzel-Anwerbeversuche seit 2015
Zwischen 2015 und 2021 versuchte die politische Polizei in der Türkei mindestens 952 Spitzel anzuwerben. Die Dunkelziffer dürfte deutlich höher sein.
















