„Alle Räder stehen still – wenn Ende Gelände es so will“

Nach drei Tagen hat das Bündnis "Ende Gelände" die Massenaktion gegen Kohleabbau beendet. Über 6000 Menschen blockierten an diesem Wochenende zentrale Knotenpunkte des Rheinischen Braunkohlereviers. Fast alle Blockade-Finger kamen an ihr Ziel – die Polizei rächte sich mit Einschränkungen der Grundrechte.

Gewerkschaftsmitglieder wählten überdurchschnittlich SPD, Linke und AfD

Wie stimmten Gewerkschaftler ab - unterschieden nach Geschlecht, Berufsgruppe und West/Ost? Nach der Bundestagswahl hat die „Forschungsgruppe Wahlen e.V.“ 50.000 Menschen zu ihrer Wahlentscheidung interviewt....

Hunderte MieterInnen ohne Wohnung

Der Wohnungskomplex "Hannibal II" in Dortmund wird Mitte Februar dicht gemacht. Am 21. September 2017 mussten 800 Menschen ihre Wohnungen Hals über Kopf verlassen. In...

Naziaufmarsch in Remagen gestört – Polizei schützt Naziangriff am Bonner Hauptbahnhof

Bereits zum elften Mal wollten ca. 100 Neonazis am gestrigen 16.11. ihr „Gedenken“ an in allierten Kriegsgefangenenlagern gestorbenen Soldaten von SS, Wehrmacht und Hitlerjugend durchsetzen. Dabei stießen sie auf Protest und Widerstand in über zehnfacher Personenstärke. - Ein Bericht von Leon Hamacher

Studierende demonstrieren: „Gegen alle Studiengebühren!“

Rund 300 Studierende zogen gestern durch Düsseldorf und demonstrierten gegen Studiengebühren für Nicht-EU-BürgerInnen. Gestern traf sich im Landtag NRW in Düsseldorf der Wissenschaftsausschuss, um sich...

Bivsi Rana ist zurück in Deutschland!

Die nach Nepal abgeschobene Duisburgerin Bivsi Rana ist heute morgen nach erfolgreichen Protesten von MitschülerInnen und FreundInnen wieder in Düsseldorf gelandet. Am 29. Mai war...

Täglich 3-4 Atomtransporte allein in NRW

Die Zahl der Atomtransporte verdoppelt sich. Kaum Sicherungsmaßnahmen gegen Unfälle.

#notMyHochschulgesetz: Gegen die Hochschule der Konzerne!

Am Donnerstag soll im Nordrhein-westfälischen Landtag in Düsseldorf das neue Hochschulgesetz beschlossen werden. In der Studierendenschaft regt sich Widerstand.
Giorgo Zantiotis

Tod von Giorgos Zantiotis: „Wurde sein Bauch zerdrückt?” – Proteste in drei Städten angekündigt

Am Donnerstag beschäftigte sich der Innenausschuss des NRW-Landtag mit dem Tod des 24-jährigen Giorgos Zantiotis in Wuppertaler Polizeigewahrsam. Bislang ist noch immer offen, warum der junge Mann mit griechisch-polnischen wurzeln sterben musste. Mittlerweile sind Proteste in mehreren Städten Deutschlands angekündigt.

Mordanschlag auf antifaschistischen Lehrer – welche Rolle haben Stephan E. und “Combat 18” gespielt?

Am 20. Februar 2003 verfehlte eine Patrone nur Knapp den Kopf einen 48-jährigen Lehrer in Kassel. Die antifaschistische Bewegung vor Ort sprach schon damals von einem faschistischen Hintergrund des Mordversuchs. Doch der oder die Täter wurden nie ermittelt. 17 Jahre später scheint die Generalbundesanwaltschaft zu untersuchen, ob der mutmaßliche Lübcke-Mörder Stephan E. dabei eine Rolle spielte. Auch zeigen sich Verbindungen zu rechtsterorristischen Organisation "Combat 18".

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