„Wenn ein Baum fällt, kommen wir!“

Erster Tag der Räumung im Hambacher Forst – ein persönlicher Bericht von Max Rose Am Donnerstag hat die Polizei begonnen, die Baumhäuser im Hambacher Forst bei Jülich...

„Ich bin hier, weil meine Generation sonst keine Zukunft hat“

Interview mit einem Aktivisten für den Hambacher Forst Warum bist du heute hier? Also zunächst einmal will ich - offensichtlich - verhindern, dass die Besetzungen im...

„Dreiste Verbraucherabzocke“: Wasser von Coca-Cola erhält Negativpreis

Jedes Jahr dürfen die Besucher der Verbraucherschutzplattform "foodwatch.org" über die dreisteste Werbelüge im Lebensmittelgeschäft abstimmen. In diesem Jahr erhält Coca-Cola mit seinem Produkt "Glacèau Smartwater" den Schmähpreis "Goldener Windbeutel". 30,5 % der 70.000 Teilnehmer stimmten für das teure Wasser.

Fridays for Future rebelliert!

Seit Monaten gehen Jugendliche auf die Straße um für ihre Zukunft zu Streiken. Dabei kämpfen sie gegen Politik und Konzerne an, die ihnen versuchen Steine in den Weg zu legen. Aber auch innerhalb der Bewegung haben die jugendliche Gegner die versuchen die Proteste der SchülerInnen zu Missbrauchen. - Ein Kommentar von Max Rose

„Wenn wir nicht sofort handeln, dann ist die gesamte Menschheit in ihrer Existenz bedroht.“

  Im November 2017 findet in Bonn die UN-Klimakonferenz statt. Bereits jetzt formiert sich der Protest. AktivistInnen wollen der Untätigkeit der Staatenlenker nicht mehr tatenlos...

Fridays for Future: Bußgelder für streikende SchülerInnen

Die Teilnahme an den SchülerInnenstreiks der "Fridays for future" hat bundesweit ganz unterschiedliche Konsequenzen. Mancherorts reagieren nun Schulleitungen auf die Beharrlichkeit der Schülerschaft und wollen zu harten Maßnahmen greifen, um das politische Engagement während der Schulzeit zu unterbinden.

RWE fordert 50.000 Euro von Kohlekritiker, weil er zu Protesten gegen Braunkohleabbau aufruft

Der Energiekonzern RWE fordert vom 24-jährigen Daniel Hofinger eine Strafe von 50.000 Euro. Der Student hat öffentlich erklärt, dass ziviler Ungehorsam gegen Kohleabbau angesichts der Klimakrise notwendig sei.

Initiative für den Erhalt des Osterholz-Waldes

Während bei Ende Gelände hunderte AktivistInnen die Kohlebagger blockieren, bahnen sich in anderen Teilen Deutschlands schon neue Bedrohungen für die Umwelt an. Etwa 5 Hektar Waldgebiet zwischen Wuppertal und Haan sollen dieses Jahr noch abgeholzt werden. Dagegen regt sich Widerstand.

„Alle Räder stehen still – wenn Ende Gelände es so will“

Nach drei Tagen hat das Bündnis "Ende Gelände" die Massenaktion gegen Kohleabbau beendet. Über 6000 Menschen blockierten an diesem Wochenende zentrale Knotenpunkte des Rheinischen Braunkohlereviers. Fast alle Blockade-Finger kamen an ihr Ziel – die Polizei rächte sich mit Einschränkungen der Grundrechte.

Lassen sich Klimaproteste durch Polizeigewalt stoppen?

Video von Polizeigewalt gegen KlimaaktivistInnen in Wien schockiert und setzt Polizei unter Druck. Währenddessen versucht die Aachener Polizei SchülerInnen vor Aktionen von „Ende Gelände“ einzuschüchtern. - Ein Kommentar von Kevin Hoffmann

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