Machtdemonstration der Neonazi-Szene in Chemnitz aktiv behindert
Etwa 1500 AntifaschistInnen fanden sich am Sonnabend, den 1. Juni, in der sächsischen Großstadt Chemnitz ein, um sich dem diesjährigen Aufmarsch der neonazistischen Kleinstpartei „Die Rechte“ entschieden entgegenzustellen. - Ein Bericht aus Chemnitz
400 ArbeiterInnen streiken bei H&M in Bayern
Am Mittwoch, den 29. Mai gab es in Nürnberg einen bayernweiten Streik der H&M-ArbeiterInnen. Mehr als 400 Menschen streikten dort für mehr Lohn und...
MieterInnen organisieren Proteste gegen geplanten Hausverkauf
In Berlin stehen 527 Wohnungen zum Verkauf. Allein der Verdacht, die Wohnungsgesellschaft "Deutsche Wohnen" (DW) könne das Gebäude kaufen, bewegte MieterInnen dazu, Proteste zu...
(K)ein faschistischer Aufmarsch in Chemnitz?!
Für den 1. Juni planen faschistische Kräfte einen rechten Aufmarsch in der sächsischen Stadt Chemnitz. Ein Stimmungsbild aus der Stadt vor dem Aufmarsch
“Unser Widerstand wurde mit Erfolg beendet!”
Fast zwei Monate befand sich der sozialistische Aktivist Özkan Özdemir in einem unbefristeten Hungerstreik. Er unterstützte damit die Forderungen der 7.000 kurdischen Gefangenen im Kampf gegen Isolationshaft und für politische Rechte. Im Interview mit der sozialistischen Nachrichtenagentur ETHA wertet er den Erfolg des Hungerstreiks und seinen Verlauf aus.
Tausende beenden den Hungerstreik für bessere Haftbedingungen Öcalans
Aus einer Nachricht von Öcalan geht hervor, dass er das Ziel der Menschen im Hungerstreik erfüllt sieht: Die JuristInnen können Gespräche mit ihm führen.
70 Jahre Grundgesetz: Wer schützt uns vor diesem Staat?
Am 23. Mai 1949 wurde das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland verkündet und trat am Tag darauf in Kraft. Rund acht Monate hatten die 61 Männer und vier Frauen des Parlamentarischen Rates an dem Text gearbeitet. Doch wem nützt dieses Gesetz heute eigentlich was? - Ein Kommentar von Kevin Hoffmann
150.000 gegen ein nationalistisches Europa
In sieben deutschen Städten fanden am Sonntag Demonstrationen unter dem Motto "Ein Europa für alle - Deine Stimme gegen Nationalismus" statt. Laut Angaben der VeranstalterInnen nahmen ingesammt rund 150.000 Menschen an den Demonstrationen teil.
“Wir sind nicht allein gegen die EU, sondern gegen jede Ausbeutung, Unterdrückung und Abschottung!”
Die Antikapitalistische Linke München ruft für den kommenden Sonntag zu einem Internationalistischen Block auf der Demonstration "Ein Europa für Alle - Deine Stimme gegen Nationalismus" in München auf. Im Interview legen sie ihre Positionen zur EU dar.
65.000 „Linksextreme“ in Chemnitz?
Neuer sächsischer Verfassungsschutzbericht lädt zum Schmunzeln und Nachdenken ein. Alles gegen Rechts ist „linksextrem“ und damit gefährlich für die sogenannte „freiheitlich demokratische Grundordnung“? -...
















