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Dienstag, Dezember 19, 2023
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    Berlin: Demonstration gegen Krieg in Kurdistan

    In Berlin gingen am Donnerstagabend ca. 500 Menschen gegen den drohenden Angriffskrieg der Türkei auf die Straße. Im Vordergrund stand unter anderem die Zusammenarbeit Deutschlands mit dem türkischen Regime, das mit deutschen Waffen und EU-Geldern unterstützt wird.

    Hunderte Reichsbürger dürfen demonstrieren – welchen Protest duldet der Staat?

    Sie tragen Alukugeln bei sich und Mundbedeckungen höchstens, um die eigene "Unterdrückung" zu inszenieren. In den vergangenen Tagen gab es spontane Demos von ImpfgegnerInnen und anderen VerschwörungstheoretikerInnen. Auf die Einschränkungen der Freiheitsrechte aufmerksam zu machen, ist richtig - doch die TeilnehmerInnen der "Hygienedemos" wähnen hinter Covid eine Weltverschwörung. Dass sie sich trotzdem zu Tausenden versammeln können zeigt, welche Art von Protest der Staat dulden möchte. Ein Kommentar von Olga Wolf

    Landesregierung plant erneut Räumung des Hambacher Forsts

    Die Landesregierung NRW bleibt auch weiterhin an der Seite des Energiekonzerns RWE: Laut einem Zeitungsbericht gibt es Planungen neu errichtete Baumhäuser von KlimaaktivistInnen im Hambacher Wald bei Köln zu räumen. Zuletzt hatten immer wieder zehntausende Menschen gegen die angekündigte Rodung des Waldes und die Politik der Landesregierung aus CDU und FDP protestiert.

    Ecuador: Massenaufstand wird mit Repression beantwortet

    Seit letztem Montag toben in Ecuador Proteste gegen die Verschlechterung der Lebensumstände des Arbeiter:innen, Bäuer:innen und indigenen Gemeinschaften. Ausgegangen waren diese von Organisationen der indigenen Völker. Der Staat antwortet mit einem Ausnahmezustand und halbherzigen Zugeständnissen.

    Verfassungsbeschwerde gegen linksunten.indymedia-Verbot

    Nachdem Anfang des Jahres die Klage der Betroffenen der linksunten.indymedia-Plattform abgewiesen wurde, ziehen diese nun vor das Bundesverfassungsgericht. Ein neuer Hoffnungsschimmer für die Meinungs- und Pressefreiheit in Deutschland?

    Eilmeldung: Nächster Warnstreik der Lokführer:innen der GDL gegen den DB-Konzern

    Die „Gewerkschaft der Deutschen Lokomotivführer" (GDL) ruft ihre Mitglieder dazu auf, von Donnerstagabend (18 Uhr bzw. 22 Uhr) bis Freitagabend (22 Uhr) in den nächsten Warnstreik zu treten. Während die Deutsche Bahn gegen die Gewerkschaft und die Arbeiter:innen des Unternehmens hetzt, läuft innerhalb der GDL die Urabstimmung über einen unbefristeten Streik.

    “We saved several lives, that’s why I’m proud of myself” – Now Devin is...

    The Kurdish YPG is considered the most successful army in the fight against the Islamic fundamentalist "ISIS". Devin, a Dutch Kurd, joined his medical team in 2016 for six months. Now he faces three years in prison in the Netherlands. We asked him about his motives for fighting the "Islamic State" and his attitude towards the reaction of the Dutch state.

    Trotz Corona-Verbots: 20.000 Menschen protestieren in Paris gegen Polizeigewalt

    Rassistische Polizeigewalt ist nicht nur ein Problem in den USA. Auf der ganzen Welt gehen derzeit Menschen auf die Straße um sich mit den Kämpfen in den USA zu solidarisieren – aber auch auf Fälle in ihrem eigenen land aufmerksam zu machen. So haben gestern in Paris rund 20.000 Menschen gegen inländische Polizeigewalt in der Corona-Zeit und davor protesiert – trotz Verbot durch die Behörden.

    Protest gegen NATO-Konferenz im Ruhrgebiet: „Der Kampf gegen Militarisierung beginnt hier“

    Zwischen dem 10. und 12. Oktober findet in Essen die sogenannte „Joint Air and Space Power Conference“ vom Joint Air Power Competence Center (JAPCC) der NATO in der Essener Messe statt. Die Föderation klassenkämpferischer Organisationen organisiert in Essen dazu als Teil des „Anti-Nato-Bündnis-NRW“ am 07.10. einen Gegenprotest in der Essener Innenstadt. - Ein Interview mit Lisa* von der FKO-Essen. 

    Klage gegen „beispielloses Arsenal an Überwachungsbefugnissen“ des Bayerischen Verfassungsschutzes

    Gemeinsam mit der „Gesellschaft für Freiheitsrechte“ klagen drei Männer gegen die umfassenden Befugnisse des bayerischen Inlandsgeheimdienstes. Sie sehen in den neuen Befugnissen eine Bedrohung der Grundrechte und setzen sich für stärkere Freiheitsrechte ein. Heute wird ihr Fall vor dem Bundesverfassungsgericht verhandelt.

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