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Dienstag, Dezember 19, 2023
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    Amazon-Arbeiter:innen blockieren Zug – ver.di-Kollege fordert “Shuttlebusse, die direkt zum Bremer Hauptbahnhof fahren”

    Am Mittwoch haben Arbeiter:innen von Amazon in Achim bei Bremen einen Zug aufgehalten, damit sie und die Kolleg:innen ihrer Schicht noch einsteigen konnten. Dafür stellten sie sich auf die Gleise. Nun ermittelt die Polizei, Amazon setzt den Werksschutz ein. Die Gewerkschaft Ver.di weist darauf hin, dass das Problem der überfüllten Zuge und Bahnsteige seit Jahren bekannt sei. Es brauche Shuttlebusse vom Amazon-Werk direkt zum Bremer Hauptbahnhof.

    Antidiskriminierungsstelle überfordert – Telefonberatung eingestellt

    In den vergangenen Monaten sind die Anfragen an die Antidiskriminierungsstelle des Bundes massiv angestiegen. Diese stellt nun auf Grund der hohen Zahlen und mangelndem Personal ihre Telefonberatung ein. Währenddessen steigt die Zahl der Hilfesuchenden weiter an.

    Angriff auf sozialistische Bewegung: Verhaftungen und Hausdurchsuchungen in der Türkei

    Knapp zwei Monate vor den Wahlen kommt es in der Türkei wieder zu Hausdurchsuchungen und Festnahmen. Wie so oft richten sie sich gegen die sozialistische und kurdische Bewegung, unter anderem gegen die ESP. Zahlreiche Organisationen veröffentlichten Solidaritätserklärungen.

    Knapp 19 Prozent der ArbeiterInnen sind in Gewerkschaften organisiert

    Nur rund jede/r fünfte Beschäftigte ist in Deutschland Mitglied einer Gewerkschaft. Laut einer Studie des "Instituts der deutschen Wirtschaft" (IWD) sind 18,9 Prozent der ArbeitnehmerInnen...

    Tödliche Ausgangssperre in den französischen Vorstädten

    In Frankreich spitzt sich die Lage zu. Wir alle kennen vielleicht noch die Ausschreitungen der Vorstädte in Paris von 2005. Der ehemalige französische Innenminister Nicolas Sarkozy nannte zuvor die Jugend in den Vorstädten (Banlieue) „racaille“ (dt. Gesindel). Seitdem hat sich herzlich wenig an der Beziehung zwischen den BewohnerInnen der Banlieue und der Regierung getan. Im Gegenteil: seit Corona ist die Suppe richtig am Dampfen. Ein Kommentar von Stefan Pausitz

    Back to the roots – die Geschichte des 8. März und was wir daraus...

    Am 8. März gehen jedes Jahr weltweit Tausende Frauen auf die Straße, um für Gleichberechtigung und gegen ihre Unterdrückung zu kämpfen. Auch heute gibt es in zahlreichen Städten auf der ganzen Welt Aktionen von Frauen. Wie kam es dazu, dass es diesen Tag der Frauen gibt? Was können wir heute davon lernen und warum ist dieser Tag noch immer wichtig? – Ein Kommentar von Lisa Alex

    TV-L: Gewerkschaften kündigen Warnstreiks an

    In den Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst der Länder hat es nach Angaben der Gewerkschaften noch keinen Durchbruch gegeben. Jetzt rufen Verdi und Partnergewerkschaften zu „massiven Warnstreiks“ auf. Selbst Verdis Forderung nach 10,5 Prozent mehr Lohn würde die Teuerungen der letzten Jahre nicht ausgleichen — den Ländern ist sie trotzdem zu hoch.
    Schwangerschaftsabbruch Abtreibung

    28. September: Internationaler Tag für sichere und legale Abtreibungen

    Das Recht auf körperliche Selbstbestimmung ist weltweit hart umkämpft: Während vor Allem Frauen aller Generationen für das Recht auf sichere Abtreibungen protestieren, verschärfen viele Staaten ihre Gesetzgebung. Auch in Deutschland regelt der §218 weiterhin die Strafbarkeit von Abbrüchen, dagegen gibt es Protest in rund 50 Städten:

    Reinigungskräfte im wilden Streik in britischen Krankenhäusern

    Einige Dutzend Reinigungskräfte haben im britischen Lewisham bei London spontane Streiks organisiert. Trotz hoher Belastung wegen des Coronavirus bekommen sie keine Schutzmaßnahmen. Manche von ihnen warten seit Februar auf ihren Lohn.

    1. Mai: 3 Gründe warum und wofür wir heute auf die Straße gehen sollten

    In den vergangenen Jahren spürten wir Arbeiter:innen die Widersprüche des Kapitalismus besonders stark. Ob im Betrieb, in der Schule, im Supermarkt oder in den Nachrichten - überall sind wir mit Krieg, Krise und Katastrophen konfrontiert. Umso wichtiger ist es das wir heute, am ersten Mai den wichtigsten Kampftag der Arbeiter:innenklasse mit einer klaren Perspektive auf die Straße gehen. Was ist unsere Antwort auf die Teuerungen, Klimakrise, Aufrüstung und Reallohnsenkung? - Ein Kommentar von Rudolf Routhier.

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