Wie Dorfbewohner:innen sich gegen illegale Rodungen wehren
Im Kongobecken wachsen die zweitgrößten Regenwälder der Erde. Sie werden nicht umsonst die „grüne Lunge Afrikas“ genannt. Diese Wälder werden aber zunehmend von großen Konzernen abgeholzt. Die Dorfbewohner:innen in der Nähe dieser Wälder lassen sich das aber nicht ohne Widerstand gefallen.
Menschen- und Umweltverachtung gehen Hand in Hand
In den letzten Wochen wurden im Iran mehrere UmweltaktivistInnen festgenommen. Diese Repression reiht sich ein, in die teils tödliche Verfolgung iranischer UmweltaktivistInnen im vergangenen Jahr. Ein Artikel von Hassan Maarfi Poor - politischer Aktivist aus dem Iran, seit Jahren im Exil.
Zweitheißester Sommer seit Wetteraufzeichnung
Früher hätte das Hungersnot bedeutet
„Alles vertrocknet und braun, was eigentlich grün sein sollte!“ – so beschrieb der Astronaut Alexander Gerst Anfang August Mitteleuropa und...
Weltwirtschaft: Indien will US-Firmen aus China herauslocken
Indiens Regierung hat über 1.000 amerikanischen Firmen Umzugsangebote für ihre Produktionsstandorte unterbreitet. Der Schwerpunkt liegt auf Unternehmen für Medizintechnik und Autoteilen. Covid-19-Pandemie und Wirtschaftskrise haben Tendenzen zur Neustrukturierung der Weltwirtschaft beschleunigt.
Dieselskandal: Daimler offenbar ebenfalls verstrickt
Die Vorwürfe der Abgasmanipulation betreffen mittlerweile die gesamte deutsche Autoindustrie
Hat sich die gesamte deutsche Autoindustrie krimineller Machenschaften schuldig gemacht? Laut „Bild am Sonntag“ prüft...
Fracking schadet auch der Luft
Britische Studie wurde drei Jahre zurückgehalten – um eine Fracking-Erlaubnis durchzubekommen
Fracking – eine ungewöhnliche Art Erdgas zu gewinnen – bringt verschiedene Umweltschäden mit sich:...
Interview mit FfF-AktivistInnen: “Genau jetzt umso mehr nach vorne treten!”
Die zwei AktivistInnen von Fridays for Future, Sarah aus Frankfurt und Carlos aus Berlin, sind bis zum nächsten globalen Streiktag im Hungerstreik. Warum sie diese Aktionsform wählen und welche Forderungen sie haben, erklären sie im Interview.
Studie zum Klimawandel: Überflutungsgefahr für Nordseeinseln und norddeutsche Städte
Laut Untersuchungen von zwei amerikanischen Forscher könnten bis zu 300 Millionen Menschen weltweit in dreißig Jahren von regelmäßigen Überschwemmungen betroffen sein. Auch auf Deutschland dürften chronische Überschwemmungen zukommen. Neben den Nordseeinseln sollen Städte wie Bremen, Hamburg, Bremerhaven, Cuxhaven, Itzehoe und Oldenburg betroffen sein.
Der Profit mit der schwarzen Pest
Die Zerstörung unserer Umwelt und damit unserer Lebensgrundlage ist nichts Neues sondern altbekannt. Als weiteres trauriges Beispiel: Wie der Ölkonzern Shell in einer Region...
Auf Druck von RWE : NRW Innenministerium plant Räumung von Lützerath im Januar
Schon seit 2006 plant der der Energiekonzern RWE, die Ortschaft Lützerath (NRW) komplett abzureißen, um die Gegend für Braunkohleabbau zu nutzen. Die dort lebenden Aktivist:innen wollen dies verhindern. Auf Druck des Energiekonzerns hat NRW-Innenminister Reul (CDU) jetzt die Räumung für Januar angekündigt.















