2 Milliarden Menschen haben keinen dauerhaften Zugang zu Trinkwasser
2,1 Milliarden Menschen haben keinen Zugang zu sauberem und durchgängig verfügbarem Trinkwasser. 4,3 Milliarden Menschen können keine sicheren Sanitäranlagen nutzen. Besonders betroffen sind dabei ohnehin diskriminierte Gruppen.
COP28: Skandalkonferenz beendet – Die Widersprüche spitzen sich zu
Die 28. UN-Weltklimakonferenz in Dubai, Vereinigte Arabische Emirate, wurde am Mittwoch mit Verabschiedung des Abschlusstextes beendet. Seit dem 20. November verhandelten 197 Länder über Maßnahmen zur Erreichung der Ziele des Pariser Klima-Abkommens von 2015. Am Dienstag mussten die Verhandlungen über den Abschlusstext verlängert werden, da sich über 100 Länder gegen den Entwurf der Konferenzleitung aussprachen. – Ein Gastkommentar von Ivan Zimmermann
Verbot von Plastiktüten reicht längst nicht aus
Vor ca. einer Woche gab Aldi als erster Discounter bekannt, dass es zukünftig keine Einweg-Tüten mehr an den Kassen geben wird. Ein Schritt in...
Greta wird uns nicht retten
Welche Zukunft hat die „Fridays for Future“ Bewegung? Damit sie sich weiter entwickeln kann, muss sie sich in vielen Punkten stark verändern. Sergio Maletti kommentiert die aktuellen Debatten und Entwicklungen der internationalen „Fridays for Future“ Bewegung.
Diesel-Fahrverbot auf A40 – Polizeigewerkschaft fordert für Kontrolle “intelligente” Video-Überwachung
Ab Juli 2019 soll auf der A40 bei Essen ein Fahrverbot für Diesel-Fahrzeuge gelten. Hunderttausende Pendler könnten betroffen sein. Die Polizeigewerkschaft fordert derweil zur Umsetzung die Einführung von "intelligenter" Auto-Überwachung und die Bundesregierung erlässt Gesetze um die EU-Grenznormen zu umgehen.
„Echte Klimagerechtigkeit steht auf keinem Wahlzettel”: 620.000 Menschen bei Klimastreik-Aktionen
Im ganzen Bundesgebiet sind heute hunderttausende Menschen auf die Straße gegangen, viele davon Schülerinnen und Schüler. Beim „Klimastreik“ protestierten sie für Klimagerechtigkeit und wirksame Maßnahmen gegen den Klimawandel. Vielfach versuchten Parteien die Demonstrationen für ihren Wahlkampf zu nutzen, es gab aber auch antikapitalistische Kritik.
Die Lösung der Klima- und Umweltkrise im Sozialismus
Die Klima- und Umweltkrise, der sich die Menschheit gegenübersieht, ist keine historische Zufälligkeit oder die Folge dieses oder jenes Fehlverhaltens von Einzelnen. Sie ist vielmehr eine gesetzmäßige Erscheinung in der kapitalistischen Produktionsweise. Ihre Lösung setzt die Errichtung einer neuen, sozialistischen Gesellschaft voraus, in der die Produktionsmittel das Eigentum der ganzen Gesellschaft sind und von ihr gesteuert werden. - Ein Kommentar von Thomas Stark
Feinstaub an Neujahr
Belastung entspricht 17 Prozent dessen was PKW‘s und LKW‘s im restlichen Jahr erzeugen
Raketen und Böller gehören für viele Deutschen zum Jahreswechsel dazu. Zwischen 100...
Kein konsequenter Klimaschutz durch G20 und COP26 – die einzige Lösung ist eine geplante...
In Rom trafen sich zuletzt die zwanzig größten Industrienationen der Welt. Zusammen sind sie für rund 80 Prozent der Emissionen verantwortlich. Doch ein Abschlusspapier wurde systematisch verwässert. NGO’s und Klimaaktivist:innen sind entsetzt – mal wieder. Wir müssen uns endlich eingestehen: das Klima zu retten benötigt keine abgeschotteten Gipfel, sondern ein anderes Wirtschaftssystem. – Ein Kommentar von Tim Losowski
Brandenburg: größte Waldbrände seit Jahrzehnten
In Brandenburg brennt es wieder. Allein der Brand auf einem ehemaligen Truppenübungsplatz bei Jüterborg hat sich auf über 750 Hektar ausgebreitet.
















