Autoindustrie: Daimler will „deutlich mehr“ als 15.000 Stellen streichen
Das Unternehmen kündigt an, seine Stellenstreichungspläne in der Krise noch auszuweiten. Bisher war von 10.000 bis 15.000 Arbeitsplätzen die Rede, die wegfallen sollen. Betriebsbedingte Kündigungen schließt der Konzern nicht mehr aus. Auch die Arbeitsbedingungen will Daimler neu verhandeln. Der Autokonzern steht mit seinen Plänen in einer Reihe mit anderen Firmen der Branche.
Anstieg der Strompreise 2023 um weitere 60% erwartet
Die Preise steigen und steigen und kein Ende ist in Sicht. Die kommunalen Stadtwerke rechnen auch für das Jahr 2023 mit weiteren starken Preisanstiegen für Strom.
Haushaltskürzungen beim Verkehr: Mehr für Autos, weniger für Zug und Rad
Die beschlossenen Kürzungen im Haushalt 2024 treffen auch den Verkehrssektor: Eine mögliche Verkehrswende wird ausgebremst, während der Individualverkehr weiter gefördert wird.
Weitere Teuerungen bei Lebensmitteln erwartet
Die Erzeugerpreise für landwirtschaftliche Produkte sind im September um fast 40 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Damit ist auch mit weiterhin steigenden Lebensmittelpreisen im Supermarkt zu rechnen.
Streiks und Proteste im Iran halten an
Weitere Branchen schließen sich den Streiks gegen die schlechten Lebensbedingungen an
Seit nun mehr drei Wochen hakten die Proteste und Streiks der LKW-Fahrer im Iran...
Ostdeutschland bleibt noch immer hinter dem Westen zurück
Am Mittwoch stellte der Ostbeauftragte der Bundesregierung Wanderwitz den Jahresbericht zur „Deutschen Einheit“ in Berlin vor. Die Ergebnisse sind wenig überraschend: Der Osten steht wirtschaftlich bedeutend schwächer da.
Marktführerin “Thalia” greift Beschäftigte an
Die Buchandelkette Thalia ist zum unbestrittenen Marktführer in Deutschland aufgestiegen. Vom sich weiter vergrößernden Reichtum der Aktionärsfamilien haben die Beschäftigten aber nichts, stattdessen werden sie mit aller Härte angegriffen.
Ausgaben für Arbeitslosengeld steigen – jetzt will die Regierung kürzen
Eine erhöhte Arbeitslosenquote führt zu einem Sprung der Ausgaben für Arbeitslosengeld in den letzten 8 Monaten. Trotzdem sieht der aktuelle Bundeshaushaltsentwurf für 2024 starke Kürzungen der Ausgaben für Bürgergeld vor. – Ein Kommentar von Alexandra Baer.
Wirtschaftskrise: SPD will Insolvenzpflicht weiter aussetzen
Überschuldete oder zahlungsunfähige Firmen sind in Deutschland normalerweise verpflichtet, Insolvenz anzumelden. Im März hat die Bundesregierung diese Pflicht jedoch vorübergehend ausgesetzt. SPD-Justizministerin Lambrecht will die Ausnahmeregelung jetzt bis März verlängern. Damit könnten die Folgen der Wirtschaftskrise weiter in die Zukunft verschoben werden.
Inflation in anderen Ländern: „Wir ernähren uns derzeit von Gurken“
In Deutschland explodieren die Preise. Ständig kümmern sich die bürgerlichen Medien, um das nationale Gefüge zwischen Gaspreisen und hilfloser Politik, gelegentlich werfen sie auch einen Blick auf die Armut, die sich daraus ergibt. Ein Blick über den Tellerrand – auf internationale Ebene – zeigt deutlich: Mit diese Situation sind wir bei weitem nicht allein.
















