`
Dienstag, Dezember 19, 2023
More

    Daimler und BASF kündigen massive Gewinn- und Umsatzeinbrüche an

    Zahlreiche deutsche Großunternehmen korrigieren ihre Umsatzerwartungen für das Jahr 2019 drastisch nach unten oder müssen gar massive Umsatzeinbrüche vermelden wie nun Daimler und BASF.
    By La Comarca TeVe - https://www.youtube.com/watch?v=T5LsNkyEXZY 1:02, CC BY 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=88690930

    Indien, Spanien, Italien: Leute sollen wieder arbeiten gehen, aber Ausgangssperre bleibt

    In vielen Ländern gelten derzeit strikte Ausgangssperren. Menschen dürfen nur das Haus verlassen um zur Arbeit, zum Arzt oder zum Einkaufen zu gehen. In besonders betroffenen Ländern wurde zeitweise wurde auch die Industrie auf lebenswichtige Bereiche heruntergefahren. Das soll sich nun ändern, die Wirtschaft wieder brummen. Die Einschränkungen für das soziale und politische Leben der Menschen sollen dagegen noch bis mindestens Ende April bestehen bleiben.

    Bundeswirtschaftsministerium will 5.000.000.000 € für Autokaufprämie ausgeben

    Seit Wochen trommelt die Autoindustrie für Kaufprämien – nun will die CDU deren Wünsche offenbar umsetzten. So soll das Bundeswirtschaftsministerium die Einführung einen staatlichen Zuschuss für Käufer von Neuautos planen. Die Prämie solle zwar nach Schadstoffaustausch gestaffelt sein. Dennoch könnten wohl auch emissionsstarke Modelle von der Prämie profitieren.

    Brot und Spiele – Impfstoff soll Olympiade und EM retten

    Während die Corona-Pandemie weiter die Welt im Atem hält und in vielen Ländern bisher keinerlei Impfstoff zur Verfügung steht, laufen die Planungen für Olympia in Tokio und die Fußballeuropameisterschaft auf Hochtouren. Anstatt Menschenleben etwa in Indien oder Afrika zu retten, spenden Pharmakonzerne ihre Impfdosen lieber für Megaevents. - Ein Kommentar von Emanuel Checkerdemian

    Wirtschaftskrise: Notenbanken kaufen tonnenweise Gold

    Die schwache Weltwirtschaft und weltweiten Handelskonflikte bringen die Notenbanken dazu, massiv ihre Goldvorräte aufzustocken. Die Gold-Nachfrage war im ersten Halbjahr 2019 so hoch wie noch nie.

    Nach Drohnenangriff: Saudi-Arabien drosselt Ölproduktion um die Hälfte

    Die jemenitischen Houthi-Rebellen erklärten, dass sie die beiden Gebäude mit Drohnen angriffen. US-Staatssekretär Mike Pompeo twitterte, dass er stattdessen den Iran verantwortlich macht.
    "Homeless vs Wallstreet", https://www.flickr.com/photos/photobutta/40322185051/ (CC BY 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/) by Rodrigo Butta

    “Panikmodus” an den Börsen: Hohe Wochenverluste wie zuletzt in der Weltwirtschaftskrise 2008/2009

    Der Coronavirus bringt vielerorts internationale Lieferketten zu stocken. Damit hat er starke Auswirkungen auf die ohnehin instabile Weltwirtschaft. In dieser Woche haben die Börsen soviel an Wert verloren wie zuletzt in den Hochzeiten der Weltwirtschaftskrise im Jahr 2008/2009. Dort macht sich ein "Panikmodus" breit.

    Wirtschaftskrise: Job-Kahlschlag in vielen Branchen  

    BMW und Galeria Karstadt Kaufhof verkündeten in der vergangenen Woche den Abbau tausender Stellen in der Krise. Das dürfte nur der Anfang sein. Der Chef der IG Metall Jörg Hofmann sieht „hunderttausende Stellen“ in Deutschland bedroht. In einem Zeitungsinterview warnte er vor einem „Abwärtsstrudel“, in dem sich die Metall- und Elektroindustrie sowie die Stahlbranche befänden. Auch die Lage in kleineren und mittleren Betrieben ist düster. 

    Die Wirtschaftskrise wird zur Hungersnot

    In den USA sind etwa 50 Millionen Menschen auf Lebensmitteltafeln angewiesen und jeden Tag kommen neue hinzu. Die Wirtschaftskrise und Pandemie haben gemeinsam für eine Hungerkrise gesorgt.

    Insolvenzantragspflicht noch bis Ende April ausgesetzt

    Ein weiteres mal verlängert die Bundesregierung den Zeitraum, für den die Insolvenzantragspflicht ausgesetzt ist. Das "Gesetz zur Abmilderung der Folgen der Corona-Pandemie im Insolvenzrecht" sollte bis heute gelten, nun wird es bis zum 30. April 2021 verlängert. Die Maßnahme richten sich diesmal explizit an Unternehmen, die Corona-Hilfen beantragt haben oder könnten.

    FOLGE UNS

    4,544FansFOLGEN
    5,493FollowerFolgen
    211FollowerFolgen
    3,549FollowerFolgen
    552AbonnentenAbonnieren

    DOSSIERS