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Dienstag, Dezember 19, 2023
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    Personalmangel in Großbritannien führt zu Engpässen

    In Großbrittanien sorgt ein Arbeiter:innenmangel nach dem Brexit in einigen Branchen für erhebliche Engpässe. Nun diskutiert die britische Regierung, ob Menschen mit laufendem Asylverfahren künftig arbeiten dürfen sollen, um die Lücke zu schließen. Die Wochenarbeitszeit für Fernfahrer:innen wurde kurzerhand erhöht.

    Inflation: Preise steigen in Deutschland um 4,1 Prozent

    Die Inflation in Deutschland steigt auf 4,1 Prozent. Einige Ökonom:innen warnen vor Panik und verweisen auf Basiseffekte - die Inflation sei jetzt so hoch, weil die Preise im vergangenen Jahr niedrig waren. Andere warnen davor, dass die Preise noch weiter steigen.

    Die Pandemie hat die Mitarbeiter:innenüberwachung revolutioniert

    Während der Pandemie haben Konzerne und kleine Unternehmen ihre Mitarbeiter:innen häufig ins HomeOffice geschickt. Nicht alle Chef:innen vertrauten ihren Beschäftigten begannen, eben diese mit Softwarepaketen zu überwachen. Ein häufig genutztes Produkt: Microsoft365 – ein Kommentar von Stefan Pausitz.

    Evergrande-Pleite: China will Crash vermeiden

    Seit Wochen bangt die Finanzwelt um die Pleite des chinesischen Immobilienkonzerns Evergrande. Mehr als 300 Milliarden schuldet er Kunden, Banken und Anleger:innen, darunter auch BlackRock und die Schweizer Bank UBS Group. Jetzt hat die chinesische Zentralbank ihre Unterstützung angekündigt.

    Großbritannien: Mehr als die Hälfte der Tankstellen ohne Benzin

    Die Versorgungskrise in Großbritannien spitzt sich weiter zu, während es dort, wo es möglich ist, zu Panikkäufen kommt. Grund für die fehlende Versorgung mit Treibstoff ist der Mangel an LKW-Fahrer:innen. Viele haben infolge des Brexits das Land verlassen. Premierminister Johnson schlägt den Einsatz der Armee vor, doch die Regierung ist zerstritten.

    Ungleichheit am Wohnungsmarkt verschärfte sich 2020

    Während Pandemie und Wirtschaftskrise sind die Preise für Wohneigentum, aber auch die Mietpreise stärker gestiegen, als vorher abzuschätzen war. Insbesondere in den Regionen, in denen Wohneigententum für Arbeiter:innen mit mittleren Einkommen noch finanzierbar war, stiegen die Preise stark.

    Mehr als sieben Millionen Menschen in atypischer Beschäftigung

    In Deutschland arbeitet jede:r fünfte in einem atypischen Beschäftigungsverhältnis. Die Folge sind unsichere Arbeitsverhältnisse, Niedriglohn und Altersarmut. Besonders betroffen sind Frauen, Migrant:innen und geringer qualifizierte Menschen. 

    Bericht zeigt das Armuts-Ausmaß in Deutschland – Doch Armut sei “kein Schicksal, sie lässt...

    In den den letzten zehn Jahren ist die Armut in Deutschland gewachsen – besonders bei Frauen und Rentner:innen. Überbelegte Wohnungen, Stromsperren und auch ein kürzeres Leben sind die Folge: arme Menschen sterben 12 Jahre früher als reiche Menschen. Umgekehrt besitzt das oberste Zehntel 64% des Vermögens. Doch Armut sei "kein Schicksal, sie lässt sich bekämpfen und überwinden", so das aktuelle Jahresgutachten des Paritätischen Wohlfahrtsverbands.

    Lebensmittel werden teurer, Hartz IV und Löhne stagnieren

    Wegen anhaltend hoher Teuerungsrate schlagen Sozialverbände Alarm. Besonders der Preis von Obst und Gemüse steigt sogar überdurchschnittlich schnell. Dadurch wird eine gesunde und ausgewogene Ernährung für finanziell schwache Menschen zum Problem.

    Wirtschaftsinstitute: Fachkräftemangel könnte Löhne nach oben treiben – ob das Inflation und Reallohnverluste ausgleicht?

    Mehrere Wirtschaftsinstitutionen erwarten für die nächste Zeit einen Anstieg der Löhne. Fachkräftemangel, Inflation und der demografische Wandel würden für die deutsche Wirtschaft weiterhin die zentralen Probleme sein. Doch ob sich dadurch die realen Lebensbedingungen der Arbeiter:innen verbessern bleibt unklar.

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