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Dienstag, Dezember 19, 2023
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    Deutsche Exporte brechen um 11,8 Prozent ein

    "Die deutsche Warenausfuhr wurde im März zwischen zwei schweren Mühlsteinen aufgerieben" so beschreibt der DekaBank-Experte Andreas Scheuerle die Situation der deutschen Wirtschaft im Monat März.
    CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=630288

    Hunderte rumänische ArbeiterInnen in Schlachthöfen mit Corona infiziert – trotzdem wird weiter produziert

    Werden Schlachthöfe zu neuen Beschleunigern der Corona-Pandemie? In Coesfeld sind es 129 Infizierte, in Bad Bramstedt 109, in Birkenfeld sogar über 300 ArbeiterInnen, die sich mit dem Corona-Virus infiziert haben. Viele der Betroffenen sind RumänInnen, die in engen Behausungen zusammenleben. Trotzdem wird die Produktion bei den meisten Betrieben weitergeführt.

    Arbeitsministerium erwartet 40% mehr Hartz-IV-BezieherInnen

    Im März waren rund 2,83 Millionen Bedarfsgemeinschaften auf Hartz IV angewiesen. Das sind rund 5,7 Millionen Menschen. Sie sind arbeitslos oder verdienen so wenig, dass der Lohn nicht zum Leben reicht. Aufgrund der Krise erwartet die Bundesregierung jedoch einen Anstieg um 40% in den nächsten sechs Monaten.

    Krise: Des einen Freud, des ander‘n Leid?

    Die durch Corona verschärfte Wirtschaftskrise hat Millionen Menschen weltweit in Arbeitslosigkeit und noch krassere Armut gestürzt. Kapitalisten trösten uns mit Optimismus. Ein Kommentar von Paul Gerber

    Der Markt und die Pommes

    Seit dem großen Lockdown schlossen viele Betriebe. Der Einzelhandel kam zum Erliegen, die Gastronomie schloss ihre Pforten und einige Fabriken produzierten nichts mehr. Ein Teil des Welthandels stoppte. Dass in diesen Zeiten gewissen Produkte nicht mehr hergestellt werden können, ist klar. Allerdings gibt es auch Produkte, die nur für einen bestimmten Markt produziert wurden: beispielsweise die Pommes.

    Zahl der Arbeitsschutzkontrollen gesunken

    Im Jahr 2018 gingen die Kontrollen des Arbeitsschutzes in deutschen Betrieben weiter zurück. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion hervor. Kritik kommt von GewerkschafterInnen.
    "Prof_Ruerup_05" (CC BY 2.0) by lexisnexis-sv

    So bereitet uns Deutschlands führender Ökonom darauf vor, dass wir ArbeiterInnen die Krise bezahlen

    „Auch wenn es heute noch kein Politiker zu sagen wagt: Diese Krise wird für alle Deutschen sehr teuer“, heißt es im neuen Kommentar des ehemaligen Wirtschaftsweisen Bert Rürup im Handelsblatt. Er spricht aus, was wir bald zu erwarten haben: Kürzungen bei Bildung und sozialem, bei gleichzeitiger Steuererhöhung. Er entwickelt die politische Linie des Kapitals – wie sieht unsere aus? Ein Kommentar von Tim Losowski

    Autoindustrie kämpft für Kaufprämie

    Die deutschen Autohäuser dürfen trotz Corona-Pandemie schon wieder öffnen. Jetzt will die Autolobby den Fahrzeugverkauf mit Steuergeldern ankurbeln. Ihre Forderung für den Autogipfel am Dienstag ist eine allgemeine Kaufprämie für Neuwagen.

    Fußball-WM in Deutschland: Korruptionsprozess wegen Korruption geplatzt?

    Am 29. April hat die Verjährung im Strafverfahren um die Fußball-WM in Deutschland 2006 eingesetzt. Ein Kommentar von Paul Gerber

    Viele Generationen, das selbe Problem: Minijobs in der Krise

    Mehr als eine Millionen RentnerInnen haben in Deutschland einen Minijob um ihre Rente aufzustocken. Ähnlich geht es auch vielen StudentInnen und SchülerInnen die ein zusätzliches Einkommen durch kleinere Jobs benötigen. Durch die Wirtschafts-/ und Coronakrise drohen viele dieser Jobs wegzufallen.

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