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Dienstag, Dezember 19, 2023
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    US-Börsen spielen verrückt: Rekord-Gewinn und dann Rekord-Verlust innerhalb nur einer Woche

    In der vergangenen Woche kam es noch zum stärksten Einbruch an den internationalen Börsen seit der Weltwirtschaftskrise 2008/2009. Als Auslöser gilt die Unterbrechung von Produktionsketten durch das Coronavirus, Ursache ist jedoch eine sich zuspitzende Weltwirtschaftskrise. Diesen Montag gab es dann an der amerikanischen Wallstreet widerrum den stärksten Kursgewinn in der Börsengeschichte – ein so extremeres Auf-und-ab gab es noch nie. Die US-Notenbank Federal Reserve (FED) hat darauf nun mit einer Senkung des Leitzinses reagiert.
    "Homeless vs Wallstreet", https://www.flickr.com/photos/photobutta/40322185051/ (CC BY 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/) by Rodrigo Butta

    “Panikmodus” an den Börsen: Hohe Wochenverluste wie zuletzt in der Weltwirtschaftskrise 2008/2009

    Der Coronavirus bringt vielerorts internationale Lieferketten zu stocken. Damit hat er starke Auswirkungen auf die ohnehin instabile Weltwirtschaft. In dieser Woche haben die Börsen soviel an Wert verloren wie zuletzt in den Hochzeiten der Weltwirtschaftskrise im Jahr 2008/2009. Dort macht sich ein "Panikmodus" breit.

    Bringt der Coronavirus die Weltwirtschaft ins Straucheln?

    Immer mehr Länder melden in den letzten Tagen und WochenVerdachtsfälle und tatsächlich mit dem Coronavirus infizierte Menschen. Die Börsen reagierten darauf mit deutlichen Verlusten und Kurseinbrüchen. Doch ist der Virus tatsächlich ausschlaggebend für die Panik an den Aktienmärkten oder vielmehr ein Symptom für deren Verletzlichkeit und Instabilität? - Ein Kommentar von Kevin Hoffmann

    Eurozone: Statistikamt meldet steigende Preise

    Die Verbraucherpreise in der Eurozone sind im Januar gegenüber dem Vorjahr um 1,4 Prozent gestiegen. Die stärksten Preistreiber sind Lebensmittel, Alkohol, Tabak und Energie. Ein Leipziger Wissenschaftler kritisiert die Berechnung der Teuerung als zu niedrig.

    Metro besiegelt Verkauf und Zerschlagung von Real

    Seit rund 1,5 Jahren versucht sich die Metro AG von der Einzelhandelskette Real zu trennen. Nun wurde der Kaufvertrag von der SCP Group unterschrieben. Die 34.000 Real-MitarbeiterInnen bangen um ihre Jobs.

    Nord Stream 2: USA zahlen eine Milliarde an Osteuropa

    Im Konflikt um die Gaspipeline zwischen Russland und Deutschland wollen die USA die Staaten Osteuropas mit einer Finanzspritze stärken. Ziel ist die Verhinderung eines deutsch-russischen Energiemonopols in Europa.

    Grünheide bleibt (nicht) – Tesla schafft Tatsachen

    Die „Gigafactory“ das US-Automobilkonzerns soll in einem Waldgebiet in der Nähe von Berlin entstehen, welches jedoch noch gerodet werden muss. Tesla und das Umweltamt haben keine Zeit für Einmischungen und schaffen Tatsachen, trotz fehlender Baugenehmigung

    Wie die EU Stück für Stück das Bargeld abschaffen will

    Die Abschaffung der kleinen Centmünzen ist ein weiterer Schritt, um den Plan der bargeldlosen Gesellschaft durchzusetzen. Das erhöht den Einfluss von Banken und Staat, zum Nachteil der ArbeiterInnen. – Ein Kommentar von Lowis Brenner

    Spontaner Streik wegen drohender Werksschließung bei Thyssen-Krupp in Duisburg

    Thyssen-Krupp droht mit Schließung von Grobblechwerk in Duisburg-Hüttenheim sollte bis Ende Juni kein Käufer für das Werk gefunden werden. 300 ArbeiterInnen legten daraufhin spontan die Arbeit nieder und bestreikten die Spätschicht.

    Mehr 3,8 Millionen Menschen bekommen nicht einmal den Mindestlohn

    Eine neue Studie zeigt, dass deutlich mehr Menschen als bisher angenommen um den Mindestlohn betrogen werden. Neue Studien gehen für das Jahr 2018 von 3,8 Millionen betroffenen aus. Forderungen über deutliche Erhöhungen des Mindestlohns.

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