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Dienstag, Dezember 19, 2023
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    Handelskrieg mit China: USA bereiten neue Zölle vor

    Der Wirtschaftskonflikt zwischen den USA und China droht weiter zu eskalieren. US-Präsident Trump ließ am Freitag erhöhte Sonderzölle auf chinesische Importe in Kraft treten...

    ThyssenKrupp: 6.000 Stellen weniger

    Der Industriekonzern kündigt einen Umbau an. Im Zuge dessen sollen 6.000 Stellen wegfallen, 4.000 davon in Deutschland. In einer Verhandlung mit der Gewerkschaft IG...

    Gigantischer Steuerbetrug aufgedeckt: Europäische Staaten werden um rund 50.000.000.000€ Steuern betrogen – jedes Jahr

    Erneut ist ein systematischer Steuerbetrug durch Journalisten aufgedeckt worden. Mit dem „Umsatzsteuerkarussell“ lassen sich Unternehmen illegal steuern erstatten, die nie gezahlt wurden – allein in Deutschland entsteht ein jährlicher Schaden zwischen 5 bis 14 Milliarden €. Doch der Staat hat weniger als 20 Beamte auf die Fälle angesetzt.
    By Bwag - Self-photographed, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=61816029

    Nordkorea testet erneut Raketen

    Nach dem Scheitern des Hanoi-Gipfels mit den USA testet das Land Raketenwerfer und Lenkwaffen kurzer Reichweite. Die Bundesregierung sieht eine „Provokation“, US-Präsident rechnet weiter...

    Proteste bei der Aktionärsversammlung von Bayer

    Auf der Versammlung der Bayer-AktionärInnen wurde der Vorstand nicht entlastet - zum ersten Mal ist das bei einem DAX-Konzern der Fall. Der wahre Protest...

    Wie arbeiten wir in zehn Jahren?

    Wir machen in Gedanken einen Ausflug ins Jahr 2029. Natürlich gibt es unzählige Möglichkeiten, wie die Welt sich bis dahin entwickeln könnte. Als Beschäftigte interessiert uns aber vor allem, wie unsere Arbeitswelt in der Zukunft aussieht. Wir haben die Stichworte von der Digitalisierung und der „Industrie 4.0“ im Kopf, die ständig durch die Medien gehen. Welche Auswirkungen werden diese Entwicklungen auf unsere Jobs und unseren Alltag haben? – Ein Kommentar von Thomas Stark 

    Von Miethaien und kleinen Fischen

    Für die meisten Menschen ist die Miete eine der größten regelmäßigen Ausgaben, die sie im Monat tätigen müssen. Im Schnitt gibt jeder Haushalt mehr als ein Viertel des monatlich verfügbaren Einkommens an den Vermieter ab. - Ein Kommentar von Enver Liria

    1820.000.000.000$ für Waffen und Militär

    Seit Ende des Kalten Krieges ist nicht mehr so viel Geld für Rüstung ausgegeben worden wie heute. Insgesamt sind es 1820 Milliarden Us-Dollar. Die Top 3 sind USA, China und Saudi-Arabien. Deutschland liegt auf Platz acht.

    Commerzbank und Deutsche Bank beenden Fusionspläne – sie versprechen nicht genug Profit

    Ein Zusammenschluss der beiden größten Banken Deutschlands zur „Deutschen Commerzbank“ hätte ArbeiterInnen teuer zu stehen bekommen: Ein Bank die im Krisenfall vom Deutschen Steuerzahler gerettet werden muss, zehntausende Menschen die ihre Arbeit verlieren und ein geschrumpftes Filialnetz. Doch nun haben die beiden Banken die Fusionsgespräche beendet. Ihre Gründe sind andere als die der ArbeiterInnen: Ein Zusammenschluss würde einfach nicht genug Profit einbringen.  

    Proletarisierung des Kleinbürgertums: Seit 2008 sind 30% der Bäckereien und Fleischerbetriebe verschwunden

    Schon Karl Marx sprach davon, dass KleinbürgerInnen gesetzmäßig mit Entwicklung des Kapitalismus immer mehr in die Reihen des Proletariats hinab gedrückt werden. Sie könnten sich einfach in der kapitalistischen Konkurrenz gegen große Monopole nicht mehr halten. Das zeigt sich auch heute in Deutschland: in den letzten Zehn Jahren sind 30% der Betriebe im Bäcker- und Fleischerhandwerk verschwunden.

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