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Dienstag, Dezember 19, 2023
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    „Klimaneutralität“ als Waffe im Wirtschaftskrieg

    Die G7-Staaten planen eine weltweite „Infrastrukturpartnerschaft“ als Gegenmodell zur chinesischen „Neuen Seidenstraße“. In einem internen Strategiepapier ist von Bauprojekten in „Schwellen- und Entwicklungsländern“ und Investitionen in „klimafreundliche Technologien“ die Rede. Der Plan ist ein Beispiel dafür, wie Klimaschutz und Nachhaltigkeit als Vorwände für knallharte Geopolitik herhalten müssen. Ein Kommentar von Thomas Stark.

    Ein Drittel aller KurzarbeiterInnen sehen eigenen Arbeitsplatz akut gefährdet

    Kurzarbeit bedeutet, dass der Staat ein Teil der Arbeiterlöhne für die Unternehmen bezahlt, damit diese ArbeiterInnen nicht entlassen. Über sieben Millionen Menschen sind davon derzeit betroffen. Rund ein Drittel der ArbeiterInnen die derzeit in Kurzarbeit sind gehen davon aus, den Job in Zukunft komplett zu verlieren.

    Studien zeigen: Digitalisierung macht arm und krank

    ArbeiterInnen fürchten immer mehr um den Verlust ihres Arbeitsplatzes. Eine womöglich berechtigte Sorge – die Depressionen und Burn-Out zur Folge hat.   Der technische Fortschritt in...

    Venezuela in der Krise – Ein Überblick von Anton Dent

    Sie sind vermummt und gewalttätig, sie plündern, legen Feuer und errichten Barrikaden. Die Rede ist von den Protesten gegen die Regierung in Venezuela. Solche...

    Ergebnisse des Autogipfels: Drei weitere Milliarden für die Autobranche

    Der Autogipfel der Bundesregeirung ist zum Entschluss gekommen, die Subventionen für die Autobranche nochmals aufzustocken. Drei zusätzliche Milliarden werden unter anderem für eine längere Abwrackprämie zur Verfügung gestellt. Umweltverbände üben Kritik.

    Daimler-Konzern macht 4 Milliarden Euro Gewinn – und bekam 700 Millionen Euro Kurzarbeitergeld

    Das Jahr 2020 hat bei den Aktionär:innen des deutschen Autounternehmens Daimler die Kassen klingeln lassen. Trotz Wirtschaftskrise und Pandemie verbuchte der Konzern einen Gewinn von rund 3,6 Milliarden Euro. Das waren 50 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Gründe dafür gibt es mehrere – unter anderem die staatliche Übernahme der Löhne mit Kurzarbeitergeld in Höhe von 700 Millionen Euro.

    IWF warnt vor „abrupten Einbrüchen“ an den Weltbörsen

    "Negative Schocks" möglich Der Internationale Währungsfonds warnt vor einer neuen großen Wirtschaftskrise. Zwar seien die Finanzmärkte heute regulierter als noch bei der Krise von 2007,...

    „Der Horror ist ‘Real’!“

    Heute finden bundesweit Streiks und Proteste bei der Supermarkt-Kette "Real" statt Die Gewerkschaft ver.di hat für heute und morgen insgesamt 34.000 Real-Beschäftigte zum Streik bei...

    Trotz Steuergeschenken: Lufthansa baut 29 000 Stellen bis Jahresende ab

    Die Airline Lufthansa wurde vom Staat vor einer Pleite gerettet. Doch trotz neun Milliarden erhaltener Steuergelder bringt sie es fertig, zehntausende Arbeiter:innen vor die Tür zu setzen.

    Reallöhne sinken um fast 5% gegenüber 2019

    Die Krisenauswirkungen zeigen sich. So sind die Reallöhne, also das was man mit seinem Lohn wirklich kaufen kann, um 4,7% niedriger als noch vor einem Jahr. Der Einbruch ist stärker als in der letzten großen Krise 2008/2009. Besonders Betroffen sind GeringverdienerInnen und Ostdeutsche.

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