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Dienstag, Dezember 19, 2023
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    Arbeitslosigkeit steigt im Februar um 500.000 im Vergleich zum Vorjahresmonat

    Laut offiziellen Zahlen stieg die Arbeitslosigkeit von Januar auf Februar um 4.000 Menschen an. Im Februar werden saisonbedingt in der Regel mehr Arbeitskräfte eingestellt, da der Winter langsam endet. Dieser Effekt fehlt dieses Jahr wegen des Lockdowns. Die Anzahl der Menschen in Kurzarbeit bleibt weiter hoch.

    Privatinsolvenzen verdoppeln sich – Unternehmensinsolvenzen weiter rückläufig

    Eine krisenbedingte Pleitewelle von Unternehmen lässt weiter auf sich warten. Die Zahl der angemeldeten Unternehmensinsolvenzen liegt rund ein Drittel unter dem Stand von August 2019. Dafür explodieren die Privatinsolvenzen – sie haben sich innerhalb nur eines Jahres verdoppelt.

    Südchinesisches Meer: Säbelrasseln zwischen China und USA

    Chinas Marine hält Militärübungen in der umstrittenen Meeresregion ab. Die USA antworten mit der Entsendung von Flugzeugträgern. Erst kürzlich war ein US-Kriegsschiff zum wiederholten Male durch die Straße von Taiwan gefahren. Die Gefahr militärischer Zwischenfälle wächst.

    Insolvenzverfahren von Unternehmen und Privatpersonen steigen stark an

    Mit Überbrückungshilfen und einer Aussetzung der Pflicht, eine Insolvenz anzumelden, hatte die Politik lange Zeit versucht eine Pleitewelle aufzuschieben – tatsächlich gab es in den letzten zwei Jahren auffällig wenig Unternehmenspleiten. Im November zeigt sich nun jedoch ein krasser Anstieg. Und auch die Privatinsolvenzen nehmen rasant zu.

    Unfreiwillige Teilzeitarbeit führt zu Lohndämpfung

    Die Arbeitslosigkeit sinkt, die Wirtschaft erholt sich, doch die Löhne steigen nicht – in welchem Zusammenhang steht das mit Teilzeitarbeit? Laut einer Analyse des "Internationalen...

    Trotz Wirtschaftskrise: Arbeitskräftemangel hält an

    Trotz Wirtschaftskrise finden deutsche Unternehmen weiterhin zu wenig Arbeitskräfte. Laut einer neuen Studie konnten im Juni über eine halbe Million Stellen in Deutschland nicht besetzt werden. Der Fachkräftemangel ist in der Überproduktionskrise offenbar nur leicht zurückgegangen. Bei An- und Ungelernten bestehe dagegen ein Arbeitslosenüberhang.

    Wirtschaftsinstitute fordern nun die Rente mit 69 – damit das Wachstum 0,3 % höher...

    Deutschlands führende Wirtschaftinstitute schlagen dem Wirtschaftsministerium in einer Auftragsarbeit eine Anhebung des Renteneintrittsalters von 67 auf 69 Jahre vor. Damit könne das Wirtschaftswachstum um 0,3% steigen – Wenn die Menschen mit 70 noch so gut arbeiten wie die 40-64-jährigen.

    Spahn hat keine Lust zu sparen

    Das Projekt einer elektronischen Patientenakte ist ohnehin stark umstritten. Gesundheitsminister Spahn will nun den Chef des Projekts austauschen und dem neuen gleich ein doppelt so hohes Gehalt wie zuvor zahlen.

    Arbeitsagenturen erwarten Anstieg der Arbeitslosigkeit

    Die Wirtschaftskrise wird in den nächsten Monaten einen Anstieg der Arbeitslosigkeitsrate mit sich bringen. Nach Berechnungen des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung sind die Erwartungen für Deutschland und fast alle anderen EU-Länder düster.

    Greenwashing mit “nachhaltigen” Fonds

    Nachhaltige Anlagemöglichkeiten sind im Trend. Eine EU-Richtline ermöglicht, dass Fonds Pordukte ausschließen können, mit denen sie nichts zu tun haben, um sich nachhaltig nennen zu können. Ein Fonds für fossile Brennstoffe kann sich beispielsweise von der Waffenproduktion distanzieren und so Verbraucher:innen in die Irre führen.

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