Weltweit wird journalistische Arbeit immer weiter eingeschränkt und kriminalisiert, auch in Deutschland und anderen sich als demokratisch verstehenden Ländern. Besonders im Krieg werden Journalist:innen gezielt angegriffen. Das geht unter anderem aus neuen Veröffentlichungen von Reporter ohne Grenzen hervor.
Seit 1969 dauert der bewaffnete Widerstand der Kommunist:innen gegen die philippinische Regierung schon an. Mitte April tötete das Militär bei Gefechten mit der New People’s Army 19 Menschen – darunter auch Zivilist:innen und einen Journalisten. Menschenrechtsorganisationen sprechen von einem Massaker und werfen der Armee gezielte Angriffe auf Unbeteiligte vor.