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Terrorverdacht gegen Polizeimitarbeiter: Er zeigte sich offen neofaschistisch – doch es geschah nichts
Seit Februar 2020 läuft gegen gegen die faschistische „Gruppe S.“ ein Terror-Verfahren. Sie sollen sich darauf vorbereitet haben Moscheen anzugreifen und AntifaschistInnen zu ermorden. Ein mutmaßlicher Terrorhelfer war der Polizeimitarbeiter Thomas W.. Neue Enthüllungen zeigen, wie offen neonazistisch er sich während des Polizeidienstes zeigen konnte, ohne das etwas geschah.
“Black Lives Matter” bringt Münchner Polizei nach brutalem Überfall ins Schwitzen
Ein 18-Jähriger wird in Münchens Innenstadt von der Polizei malträtiert, festgenommen und aufs Revier verschleppt. Er soll Einsatzkräfte angegriffen, sie gar dienstunfähig geprügelt haben. Diese Schlagzeile erschien am Wochenende in allen Münchner Tageszeitungen. Der Beschuldigte tritt daraufhin auf Instagram an die Öffentlichkeit, erzählt seine Version der Geschichte. Und auf einmal sieht alles ganz anders aus! - Ein Kommentar von Benjamin Ruß
Nach schwerem Angriff auf faschistischen Betriebsrat: Polizei führt Razzien in sieben Städten gegen AntifaschistInnen...
Mitte Mai wurden drei Mitglieder der rechten Betriebsgruppe „Zentrum Automobil“ angegriffen. Nun ist es zu Razzien gegen AntifaschistInnen in ganz Baden-Württemberg gekommen. Eine Person wurde festgenommen.
Polizeigewalt: Hamburg richtet eine Beschwerdestelle ein – die direkt dem Polizeipräsidenten unterstellt ist
Wegen der Festnahme dutzender minderjähriger am Rande der Demo für Gerechtgkeit für George Floyd steht die Hamburger Polizei in der Kritik. Nun rühmt sie sich nun damit, eine eigene „unabhängige Dienststelle“ einzuführen, an die sich Betroffene direkt wenden könnten. Doch Beratende sollen sich aus der Polizeiakademie rekrutieren und die Stelle dem Polizeipräsidenten direkt unterstellt sein.
Lübcke-Mörder besaßen geheime Polizeiunterlagen zur Anti-Terrorfahndung
Ermittler haben auf dem Smartphone des mutmaßlichen Mordhelfers Markus H. geheime Schulungsunterlagen der hessischen Polizei gefunden. Diese beschreiben das Vorgehen bei Fahndungen in Fällen „terroristischer Gewaltkriminalität von bundesweiter Bedeutung“.
Mehr Ermittlungen wegen “Rechtsextremismus” bei der Polizei NRW
Im Vergleich zu den letzten Jahren sind 15 Ermittlungen wegen Rechtsextremismus in diesem laufenden Jahr recht viele. Sie konzentrieren sich auf Hamm und Aachen....
Meine Mutter starb an den Spätfolgen von Ausbeutung und Patriarchat
Wenn es um die Frage der Frauenbefreiung geht, hören viele Männer nur ungern hin. Immerhin wird ihnen Mackertum, häusliche Gewalt, ungleiche Entlohnung und Machthunger im Verhältnis zu Frauen vorgeworfen. Aber was ist, wenn es um die eigene Mutter geht? Viele Jungen und Männer betrachten ihre eigene Mutter als heilig. Was ist, wenn die eigene Mutter ausgebeutet und unterdrückt wird? – Ein Kommentar von Pa Shan.
Weitere Ermittlungen gegen rechtes Netzwerk bei der Polizei
Die Ermittlungen gegen Beamte aus Norddeutschland, die sich in rechtsradikalen Chat-Gruppen organisieren und dort ausländerfeindliche und rechte Hetze verbreiten, weiten sich aus. Das Innenministerium von Mecklenburg-Vorpommern bemüht sich um das Image der Behörden.
Überzeugungstäter oder Narrenfreiheit in der Cottbuser Polizei?
Neun Bereitschaftspolizisten aus Cottbus sorgen vor und nach Ende Gelände gleich für zwei Skandale um Rechtsradikale im Staatsapparat. Ein Kommentar von Paul Gerber.
Trotz Polizeiprovokationen: Fünftägiger Demonstrationsmarsch kurdischer Jugendlicher in Mönchengladbach angekommen
Rund 100 kurdische Jugendliche und UnterstützerInnen haben sich an dem 5-Tägigen „langen Marsch“ von Bonn nach Mönchengladbach beteiligt. Der Demonstrationszug steht unter dem Motto „Frieden in Kurdistan – Freiheit für Abdullah Öcalan“. Während des dutzende Kilometer langen Fußmarschs kam es mehrfach zu Polizeiprovokationen, dennoch konnte der Zug letztendlich heute in Mönchengladbach ankommen.
















